Das Städtetreffen 2023 ist nun auch schon wieder sieben Wochen her, aber dennoch, nach wie vor ein Thema bei denen, die sich am 23. September auf nach Löningen gemacht haben. Die Vorfreude auf zwei ereignisreiche Tage war groß, zumal der letzte Besuch der Wittenburger in Löningen 8 Jahre zurückliegt und die Löninger selbst das letzte Mal im April 2017 unsere Gäste waren.
Für das diesjährige Jubiläumstreffen haben sich die Löninger viele Gedanken gemacht und die Wittenburger mit einem abwechslungsreichen Programm überrascht. Nach Ankunft der Wittenburger auf dem Marktplatz der Stadt wurden sie von Bürgermeister Burkhard Sibbel herzlich begrüßt. Nach dem Einchecken trafen sich alle zum Mittagessen im Hasetal-Forum. Danach besuchten alle Teilnehmenden gemeinsam mit den Löninger Gastgebern das Copernicus-Gymnasium mit dem neuen Campus, durch das sie vom Schulleiter Ralf Göken geführt wurden. Eine Führung durch das neue Kompetenzzentrum der Firma Remmers schloss sich an.
Nach einem kurzen Hotelaufenthalt wurden die Wittenburger Gäste im Forum Hasetal zur Abendveranstaltung erwartet. Nach einem Büffet, das keine Wünsche offen ließ, wurde den Gästen aus Wittenburg und Löningen ein abwechslungsreiches Abendprogramm geboten. Danach gab es viel Raum zum Gedankenaustausch.
Am zweiten Tag der Besuchsreise gab es verschieden Möglichkeiten Löningen zu erkunden. Einige trafen sich zu einer Führung durch das kulturhistorische Kinomuseum Löningens. Ein interessanter Vortrag führte durch die Vergangenheit und Gegenwart der Kinowelt. Höhepunkt war die Filmvorführung mit „Dick und Doof“ im KKK, dem „Kleinsten-Keller-Kino“ der Welt. Eine Gruppe erkundete das Hase-Tal bei einer geführten E-Bike-Tour mit dem Zweckverband „Erholungsgebiet Hasetal“ und die meisten Teilnehmenden aus Wittenburg besichtigten das neue Feuerwehrgerätehaus mit DRK-Gebäude. Bei einer Stadtrundfahrt zum Abschluss des Städtetreffens konnten die Wittenburger sehen, welche Entwicklung Löningen in den letzten vier Jahren genommen hat. Und diejenigen, die das erste Mal in Löningen waren, lernten den anerkannten Erholungsort im Hase-Tal kennen.
Nach einem gemeinsamen Mittagsessen und mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck ging es schließlich für die Wittenburger wieder in „Richtung Heimat“. Einigkeit bestand, dass dieser Besuch bleibende Eindrücke hinterlassen und Maßstäbe für den Gegenbesuch der Löninger in Wittenburg gesetzt hat. Alle Beteiligten hoffen und wünschen sich eine Wiederbelebung der Partnerschaft zwischen den Städten Löningen und Wittenburg.
Bürgermeister Christian Greger bedankt sich bei der Stadt Löningen für diese toll organisierten 2 Tage, insbesondere geht sein Dank an seinen Amtskollegen Burkhard Sibbel und seine Mitarbeiterin Martina Kroner, die erstmals so ein Städtetreffen organisieren durfte. Ein weiterer Dank geht an den WM Reisedienst aus Schwerin. Geschäftsführer Nico Gollombeck, der Chef fuhr selbst, brachte die 37 Wittenburger sicher durch die 2 Reisetage.