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Wittenburger Stadt- und Landbote
Ausgabe 8/2026
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Grandiose Festwoche zur 800-Jahrfeier

Die anwesenden MItglieder sder Arbeitsgruppen erhielten eine Würdigung und ein kleines Dankeschön

Witti begrüßte die Kinder am Kino-Nachmittag

Die Veranstalter und Gewinner des Bingo-Abends

Ganz Wittenburg hat gefeiert

Bereits im Vorfeld war vielen Bürgerinnen und Bürgern das Interesse am „Stadt-Geburtstag“ anzumerken. Fragen nach Flaggen, Büchern und Souvenirs gingen immer häufiger in der Verwaltung ein, für viele Events gab es schon Wochen im Voraus Dutzende Anmeldungen. Und so stieg auch bei den mit der Planung beauftragten Kolleginnen und Kollegen im Amt die Nervosität merklich an. Würde alles klappen? Hatte man an alles gedacht? Und vor allem: Würden die gemeinsam in den Arbeitsgruppen geplanten Veranstaltungen und Produkte die Erwartungen der Wittenburger erfüllen?

Eins vorweg: Fast alles klappte wunderbar. Und wenn es mal hakte, wurde rasch eine Lösung gefunden.

Mit diesem Rückblick hoffen wir, ein wenig dieser Stimmung wieder aufleben zu lassen und Ihnen noch einmal die schönsten Momente der Festwoche vor Augen zu führen. Aus Platzgründen müssen wir hier leider auf detaillierte Darstellungen aller Veranstaltungen verzichten und können nur die Highlights herauspicken.

4. Juli

Der Samstag stand vor der feierlichen Eröffnung des Jubiläums schon ganz im Zeichen der Bewegung – sei es körperlich, wie auf dem Rainer-Marg-Sporttag des WSV (s. Artikel auf S. XXX) und beim 3. internationalen Strohballenrennen in Körchow, oder motorisiert wie auf der Simson-Ausfahrt durch unsere Ortsteile. Das zu dieser Zeit noch etwas griesige Wetter schreckte niemanden ab und konnte auch die gute Stimmung nicht vermiesen.

 

 

Am späten Nachmittag wurde die Festwoche dann von Bürgermeister Christian Greger auf dem Jahresempfang der Stadt Wittenburg im historischen Rathaus offiziell eröffnet. Nach Grußworten vom Bürgervorsteher Marcel Schulz und Landrat Stefan Sternberg fasste Greger nicht nur die Erfolge und die besonderen Ereignisse des vergangenen Jahres zusammen, sondern schlug mit Blick auf die 800-jährige Stadtgeschichte einen größeren Bogen – zurück und in die Zukunft.

 

 

 

Der erste Höhepunkt des Abends war für viele sicherlich die Verleihung des Ehrenpreises der Stadt Wittenburg an Dr. Peter Warncke und Norbert Schumann, die mit ihrem jahrzehntelangen ehrenamtlichen Engagement im und für den Wittenburger Sportverein das sportliche und gesellschaftliche Leben der Stadt maßgeblich beeinflusst haben.

Weiter ging es mit Höhepunkt Nr. 2: Eskortiert von Schülerinnen und Schülern des Gymnasialen Schulzentrums zogen die Gäste (leider bei strömendem Regen) hinauf zum Amtsberg, wo ihnen ein grandioses Schauspiel zur „Wittenburger Feuerprobe“, einer Sage aus dem Mittelalter vorgeführt wurde.

Mit einem reichhaltigen Büfett und vielen angeregten Gesprächen, begleitet von Richard Gubalke am Klavier, fand der Abend einen gelungenen Abschluss.

5. Juli

Wie es sich für einen Sonntag zum Stadtjubiläum geziemt, startete der Tag mit einem ökumenischen Festgottesdienst in der St. Bartholomäuskirche. Und der Weg zur nächsten Festivität war nicht weit: Einmal um die Kirche herum fand gleich im Anschluss der Frühschoppen mit Blasmusik von den „Musikanten Wittenförden“ statt.

Ein phänomenaler Erfolg war der Straßenflohmarkt in der Innenstadt, gepaart mit einem verkaufsoffenen Sonntag. Mit einem solchen Publikumsandrang und einer derart begeisterten Beteiligung der Wittenburger hatte vorab wohl niemand gerechnet. Ganze Straßenfeste wurden in einigen Straßenzügen gefeiert, überall flanierten Menschen in der Sonne und zeigten sich stolz ihre erworbenen Schätze, manche Anbieter hatten ihre Speisen schneller verkauft, als sie nachproduzieren konnten. Und auch der Bücherflohmarkt der Stadtbibliothek war gut besucht wie selten.

 

 

 

Deutlich verhaltener war der Besuch beim großen abendlichen Festkonzert in der Bürgermeister-Hebinck-Halle. Dem Anlass entsprechend festlich mit weinroten und naturweißen Stoffbahnen geschmückt, bot die Halle einen würdigen Rahmen für die 11 Vollblutmusiker von „German Brass“. Die bewiesen mit einem bunten Programm von Klassik über Walzer bis zu Bigband-Sound und Filmmusik nicht nur ihre Virtuosität, sie zeigten auch, wie vielfältig Blechblasmusik sein kann, und wurden vom Publikum frenetisch gefeiert.

 

 

6. Juli

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Kinder, die begeistert das TANDERA Puppentheater in der kleinen Turnhalle verfolgten. Auch hier wurden die Mitarbeiter des Bauhofs vom Ansturm überrascht und mussten noch schnell für weitere Sitzgelegenheiten sorgen.

 

 

Und wie am Tag zuvor war auch am Abend die Innenstadt wieder voller Menschen, als die „Musik in den Gassen“ erklang. Mit mittelalterlicher Marktmusik der „Lautlosen“ am Kirchenplatz, dem Hagenower Shantychor am Glücksfänger, den „Bekow Dixielanders“ am Platz der Freiheit, Max Nadzeika und Chris Langediekhoff vor dem Caritas-Pflegeheim am Wall und der Band „Two Reasons“ im MehlWelten Museum gab es verschiedenste Musikstile für jeden Geschmack – und eine gute Gelegenheit, die Innenstadt einmal wieder zu Fuß zu erkunden und die alten Fassaden mit dem Einbruch der Dunkelheit zu erleben.

 

 

 

 

Mit der Museumsnacht im MehlWelten Museum, die noch bis 23:00 Uhr lief, wurde zugleich auch die Ausstellung „Wittenburg gestern und heute“ offiziell eröffnet. Die Schau mit gemalten Stadtansichten der 1970er- und 1980er-Jahre von Heinz Wegener und aktuellen Fotos von Axel Schliemann hatte schon vorher viele Besucher angezogen und wurde aufgrund des großen Erfolgs sogar bis Ende Juli verlängert.

7. Juli

Der Dienstag war einer der „Planänderungs-Tage“: Vorsorglich waren nämlich die beiden Outdoor-Kinoveranstaltungen aufgrund der Wettervorhersage in die Bürgermeister-Hebinck-Halle verlegt worden. Und so schauten am Nachmittag viele Hundert Kinder mit ihren Eltern „Hände weg von Mississippi“ mit echter Kino-Atmosphäre (Popcorn inklusive) und am Abend konnten die Erwachsenen mit einem Indoor-Picknick den Film „25 km/h“ genießen.

 

 

 

Dazwischen hatten um 17:00 Uhr die beiden Wittenburger Kirchen zur Erkundung ihrer Räume eingeladen. Mit viel Liebe waren in der katholischen Christus-König-Kirche in der Dreilützower Chaussee alte Fotos zu einer spannenden Ausstellung zusammengestellt worden, die man zu Chor- und Orgelklängen ausgiebig betrachten konnte, während sich in St. Bartholomäus die verschiedenen Chöre und Musikgruppen mit einem bunten Programm präsentierten.

 

 

 

8. Juli

Der Mittwoch begann wieder sportlich: mit einer Radtour durch Perdöhl und Helm, gemeinsam mit Bürgermeister Christian Greger. Und endlich spielte auch das Wetter mit, sodass alle nach einem überraschenden kulinarischen Zwischenstopp in Helm vergnügt und trocken zum Mittagsimbiss an der Wittenburger Mühle eintrafen.

 

 

 

Nachmittags wurde erstmals das große Festzelt auf der Bürgerwiese in Gebrauch genommen. Hier lud der Wittenburger Kulturverein zum Tanzcafé und sorgte damit bereits für volle Plätze. Das wurde noch getoppt vom abendlichen Bingo-Spiel, zu dem das Zelt zeitweise proppenvoll war. Musik, beste Stimmung und der Nervenkitzel bei der Ziehung der Bingokugeln hielten die Gäste für lange Zeit im Festzelt. Den Erlös des Bingo-Abends von 1.000 Euro können sich der WSV, die TSG und der Wittenburger Kulturverein teilen.

 

 

9. Juli

Der Donnerstagabend stand unter dem Motto „Die Qual der Wahl“. Gleich vier hochkarätige Veranstaltungen waren im Angebot. Und glücklicherweise fanden sie alle viele Interessenten: Der Mittelalter-Weinabend mit Wein und Käse sowie Musik der „Lautlosen“ war schon Wochen vorher ausgebucht, die 178. Stunde der Musik mit einem bunten, rund zweistündigen Musical-Programm der Gruppe „Bernstein“ aus Rostock sorgte für einen vollen Ratssaal, sehr zur Freude der Veranstalterinnen (s. Artikel auf S. XXX); und Nachtwächter Volker Siering konnte sich bei fast 300 Besuchern seiner Nachtwächterführung beim besten Willen stimmlich nicht durchsetzen.

 

 

Doch das ist kein Grund zur Sorge: Sollten Sie an diesem Abend akustisch nicht alles mitbekommen haben, finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Website der Stadt alle Termine zur Nachtwächterführung für das zweite Halbjahr, an denen Sie die komplette Tour im kleinen Kreis mitmachen können.

 

 

Im Festzelt auf der Bürgerwiese fand ein weiteres Event statt: der große „School’s out“-Sommerball für Schüler, ihre Eltern und Lehrer.

10. Juli

Langsam stieg die Spannung – nur noch 1 Tag bis zum großen Festumzug! Deshalb war am Freitag auch nichts weiter geplant als eine Partynacht am Abend – dafür aber mit der Ernennung der Wittenburger Undine durch Bürgermeister Christian Greger. Doch zum Start der Veranstaltung, die technisch bedingt etwas verzögert begann, ehrte Greger die sieben Teilnehmer am StadtRadeln, die erfolgreich die Aktion „800 Jahre – 800 km“ absolviert hatten. Und wer denkt, 800 km seien nicht zu schaffen: Der Erstplatzierte Maximilian Kirchner hatte in den drei Wochen stolze 1.086 km erradelt!

 

 

Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch zwei Jugendbands aus der Region, „The Robbers“ und „Nameless“. Diese heizten die Stimmung bereits ordentlich an, sodass es für DJ Jens Handke im Anschluss leicht war, die Gäste bis spät in die Nacht auf der Tanzfläche zu halten.

11. Juli

Endlich war es so weit: Die gesamte Verwaltung, die Mitarbeiter des Bauhofs, alle Feuerwehren des Amtes sowie Polizei, Rettungskräfte und viele Organisationen und Vereine standen seit Samstagmorgen bereit, um die Teilnehmenden des Festumzugs zu empfangen, Plätze zuzuweisen, die Sicherheit der Fahrzeuge zu gewährleisten, Straßensperren zu sichern, die Menschen zu versorgen und bei Bedarf zu behandeln und das ganze große Projekt Festumzug zu koordinieren.

Bis es dann um 13:00 Uhr losging. Rund 60 Bilder, darunter diverse Spielmannszüge und Musikgruppen, fast 5 km Strecke vom Wölzower Weg aus durch die Innenstadt und zurück bis zum Steintor, Tausende begeisterte Zuschauer von Nah und Fern, teilweise in ihren Vorgärten sitzend, teilweise mit Klappstühlen auf dem Wall oder an einer der Straßenkreuzungen. Es war ein buntes Treiben, eine große Party und ein eindrucksvolles Zeichen der Verbundenheit vieler Wittenburger mit ihrer Heimatstadt. Von allen Seiten wurde geäußert, dass man selten einen so großen, so abwechslungsreichen und so gut organisierten Umzug und eine so tolle Stimmung erlebt habe. Der Samstagnachmittag wird sicher vielen Wittenburgern und Gästen noch lange in Erinnerung bleiben und sie mit Stolz erfüllen. Hier kommen ein paar Bilder, um die Erinnerung wachzuhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Besucher aus unserer Partnerstadt Löningen waren ebenfalls begeistert. Nachdem sie am Umzug mit einem traditionellen „Kilmerstuten“ teilgenommen hatten (einem langen Brot, das früher von Nachbarn bei Geburten überreicht wurde), wurde dieser Stuten auf der Kaffeetafel im Festzelt verteilt. Abends übergab der Löninger Bürgermeister Burkhard Sibbel anlässlich des diesjährigen Städtetreffens ein Foto von der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde von 1990 durch die damaligen Bürgermeister Matzmohr und Wesselmann.

 

 

Das Hochgefühl des Umzugs war auch abends noch spürbar, als viele Besucher sich nach einer Pause wieder im Festzelt und auf dem Jahrmarkt trafen. Die zweite Partynacht wurde dominiert von der Gruppe „TriPod“, die mit ihrem fast dreistündigen Programm die Massen zum Toben brachte. Bis schließlich ein weiteres Highlight anstand: Die große Lasershow mit beeindruckenden optischen Effekten auf und vor der alten Stadtmauer, effektvoll ergänzt durch ein Feuerwerk. Ein weiterer Abend, der nicht so bald enden sollte …

 

 

 

 

12. Juli

Der Sonntag stand zunächst im Zeichen der Familie. Nach dem obligatorischen Frühschoppen mit Blasmusik wurde die Bühne im Festzelt frei gemacht für viele Tanz-, Gesangs- und Theaterdarbietungen von Kindern jedes Alters, für die Hagenower Dörpschaft und für Bauer Korl. Parallel dazu gab es im Amtsbergpark viele Sport- und Bastelstationen sowie eine Hüpfburg für die Kleinen. Ein enormer Erfolg war die große Tombola von WSV und TSG, die in nicht einmal 2 Stunden sämtliche Lose verkauft hatten.

 

 

 

 

Zum Abend wurde dann der Markt zum Mittelpunkt des Geschehens. Als Abschluss der Feierlichkeiten zum 800-jährigen Jubiläum präsentierte die Bigband des Landespolizeiorchesters M-V beliebte Swing- und Jazzmelodien, die fast alle Zuhörer auf dem gut besuchten Marktplatz zum Mitwippen und -klatschen brachte. Ein beschwingtes, fröhliches Ende einer ereignisreichen Festwoche, die wieder einmal gezeigt, wie viel in Wittenburg los sein kann, wenn in Wittenburg was los ist.

 

 

Und übrigens: Sollten Sie noch ein Souvenir, eine Witti-Plüschfigur oder ein Heimatbuch brauchen, fragen Sie gern in der Verwaltung nach. Wir nennen Ihnen die Geschäfte, in denen Sie fündig werden können.

Stadt Wittenburg | Öffentlichkeitsarbeit

Dankeswort des Bürgermeisters

Liebe Wittenburgerinnen und Wittenburger, liebe Gäste von nah und fern,

wir alle haben eine wunderbare Woche voller Höhepunkte hinter uns, wir haben miteinander gefeiert, miteinander gelacht, miteinander getrunken – vor allem aber miteinander geredet. Bei so vielen Gelegenheiten haben wir alte Kontakte aufleben lassen, neue geknüpft und in vielfältiger Form Gemeinschaft gespürt. Das war – weit über die eigentlichen Feierlichkeiten hinaus – ein inspirierendes und hoffnungsvolles Erlebnis für mich. Und ich wünsche mir sehr, dass wir uns dieses Miteinander, dieses Gemeinschaftsgefühl bewahren und auch weiterhin leben können.

Dafür werden wir zum einen in der Verwaltung sorgen, indem wir prüfen und erörtern, welche dieser Veranstaltungen wir in den nächsten Jahren gern wiederholen möchten. Dafür können aber auch Sie alle sorgen, indem Sie die neuen Bekanntschaften festigen, ausbauen und pflegen. Wittenburg ist in dieser Woche im Juli ein Stück weiter zusammengewachsen; helfen Sie mit, dass der Zusammenhalt weiter wächst und wir eine starke, bunte und offene Zivilgesellschaft bewahren und fortführen.

Dafür, dass wir so viele schöne und einigende Momente erleben durften, dass das Event „800 Jahre Stadt Wittenburg“ etwas so Außergewöhnliches geworden ist, haben einige Menschen in ganz besonderer Weise gesorgt. Das sind zum einen die vielen Bürgerinnen und Bürger, die in den Arbeitsgruppen mitgewirkt haben: Ramona Barlmeyer-Behrendt, Heinrich Ebeling, Martin Ehrlich, Julian Fink, Hanna Goesch, Sophie Graf, Dr. Barbara Gubalke, Juliane Gubalke, Daniela Junker, Karin Kinner, Christina Knabe, Conny Koch, Enrico Kopsch, Anika Krohn, Klaus Jürgen Krohn, Wolke Kumbein, Sandra Langediekhoff, Larissa Luchs, Michael Luchs, Nancy Luchs, Heidi Marowski, Sven Moß, Sybill Moß, Juliane Niemann, Nadine Oldenburg, Finja Rux, Thomas Schugg, Ulrike Schürmann, Marion Schwarz, Dr. Ute Siering, Dr. Norbert Stieger, Olaf Thielke und Jessica Wiebeck. Ihnen allen vielen Dank für Ihr Engagement.

Und dann sind da natürlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauhofs, die schon in den Wochen zuvor, während der Festwoche und noch darüber hinaus viele Stunden für unser Stadtjubiläum im Einsatz waren: Daniel Bittner, Jonas Elwert, Dave Fietkau, Christian Fischer, Stefan Hahnfeld, Sigrid Hedler, Daniel Leistikow, Ingo Perthen, André Poenitzsch, Martina Proksch, Andy Stephan, Smaik Wiechmann und Dave Wunsch. Begleitet und unterstützt wurden sie von unseren Hausmeistern und Reinigungskräften Marc Kossack, Danielo Krohn, Carola Kruse und Evi Wiemer.

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus dem gesamten Amtsbereich, die Einsatzkräfte der Polizei und die Rettungskräfte des ASB standen immer bereit, haben für Ordnung, Gesundheit und Sicherheit gesorgt. Auch Ihnen danke ich herzlich.

Bereits an anderer Stelle habe ich den Unternehmen aus der Umgebung gedankt, die unsere Festwoche finanziell und sachlich unterstützt haben; allen voran Dr. Oetker, Eggbox, McDonalds, die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, SternMaid, die VR-Bank und Yell kreativ.

Und zu guter Letzt geht mein Dank an alle Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung. Einige haben nicht nur beim Festumzug eine Glanzleistung vollbracht, sondern auch unzählige Stunden in die Organisation und Koordinierung der Veranstaltungen, der Sicherheits- und Verkehrskonzepte, der Merchandising-Artikel, der Werbung, des Heimatbuches und der Finanzierung gesteckt. Sie waren in den AGs, in vielen Planungssitzungen und Vor-Ort-Terminen oft weit über ihre reguläre Arbeitszeit eingespannt und haben sich immer mit Engagement und Herzblut für das Gelingen unserer Festwoche eingesetzt. Vielen Dank dafür an Jana Berger, Torsten Bohse, Frank Friedrichs, Anne Klischewski, Vivien Lau, Susann Moritz-Gressmann, Lukas Necker, Robert Schlesinger, Nadine Tippelt und Katrin Wulff.

Christian Greger
Bürgermeister Stadt Wittenburg