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Grabower Amtsanzeiger
Ausgabe 5/2026
Nichtamtlicher Teil
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Die Gemeinde Kremmin hat jetzt eine Jugendfeuerwehr

Anlässlich des 35. Firmenjubiläum von Caravan Wendt erhielt unsere Feuerwehr eine Spende in Höhe von 5000,00 € zum Aufbau einer Jugendfeuerwehr. Damit war die Aufgabe klar, dass es jetzt darum ging, die Kräfte zu bündeln und sich der Gründung der Jugendfeuerwehr Kremmin zu widmen und mit Leben zu erfüllen.

Der Jugendwart Steffen Hoffmann hatte uns dann im November 2025 zu einer Versammlung der Jugendwarte der Feuerwehren des Amtes eingeladen. Im Anschluss erhielten wir die ersten Unterlagen, um die rechtlichen und organisatorischen Notwendigkeiten zu schaffen.

Im Januar überbrachte der Wehrführer allen Eltern des Dorfes eine persönliche Einladung zum Schnuppernachmittag. Die Kameraden der Feuerwehr zeigten den Kindern die Technik und Ausrüstung. Einige Kinder stellten viele interessante Fragen und nutzen die Zeit, sich alles genau anzuschauen. In der Zwischenzeit fand ein reger Informationsaustausch mit den Eltern statt. Dabei überreichten wir die Aufnahmeanträge.

Zum ersten Ausbildungstag trafen sich dann die Kinder am Freitag, den 6. März 2026. Es kamen neun Mädchen und Jungen; für alle gab es die erste Uniform und einen Helm. Daniel Riechert und Christof Raker sind für die Ausbildung verantwortlich und mit den Kindern der Jugendfeuerwehr Prislich startet der gemeinsame Ausbildungstag in Prislich. Die Ausbildung findet abwechselnd in Prislich und Kremmin statt.

Der erste öffentliche Auftritt unserer jungen Kameradinnen und Kameraden sollte am Sonntag, den 22. März auf der Messe bei Caravan Wendt sein. Im Vorfeld organisierte der Wehrführer einen gemeinsamen Termin mit Manuel, Christiane-Marie und Matthias Wendt, um zu zeigen, dass der Aufbau der Jugendfeuerwehr Kremmin geschafft ist und dass die Spende dafür verwendet wurde. Die Familie Wendt freute sich sehr über diesen gelungenen Auftritt und alle anwesenden Gäste konnten sich davon überzeugen, wie erfolgreich eine gute Zusammenarbeit sein kann.

Text und Fotos: Dirk Amling