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Müritz Tipp
Ausgabe 16/2026
Regionales/Aktuelles
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Land Mecklenburg-Vorpommern und Landkreis Mecklenburgische Seenplatte unterstützen neuen Feuerwehrstandort in Leizen mit insgesamt 1,125 Millionen Euro

Innenministerium MV

Am 10.09.2026 wurde ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Brandschutzes in der Gemeinde Leizen gemacht: Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt den geplanten Neubau eines modernen und zentralen Feuerwehrstandortes mit 675.000 Euro.

Im Rahmen der offiziellen Übergabe überreichte der Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel, der Bürgermeisterin der Gemeinde Leizen, Stefanie Nürnberg, die entsprechende Absichtserklärung des Landes MV.

Mit der Förderung setzt das Land ein klares Zeichen für einen leistungsfähigen und zukunftssicheren Brandschutz in der Gemeinde Leizen. Der geplante neue Feuerwehrstandort soll den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Leizen sowie für die Führungsgruppe des Amtes künftig zeitgemäße Rahmenbedingungen bieten und mit insgesamt dann vier Stellplätzen eine wichtige Grundlage für die langfristige Sicherstellung der Einsatzbereitschaft schaffen.

Ebenso steht der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hinter diesem Leuchtturmprojekt. Landrat Thomas Müller, der bei der Übergabe auch persönlich anwesend war, signalisierte eine finanzielle Unterstützung des Landkreises in Höhe von weiteren 450.000 Euro.

Damit stehen der Gemeinde Leizen insgesamt 1,125 Millionen Euro an Fördermitteln von Land und Landkreis für die Umsetzung des geplanten Feuerwehrstandortes in Aussicht.

Frau Nürnberg begrüßt die umfassende Unterstützung:

„Der Neubau unseres Feuerwehrstandortes ist eine wichtige Investition in die Sicherheit unserer Gemeinde, über Gemeindegrenzen hinaus und in die Zukunft unserer Freiwilligen Feuerwehr. Die finanziellen Zusagen des Landes MV und des Landkreises MSE sind für uns ein entscheidender Schritt und zugleich eine große Anerkennung für die Arbeit unserer Kameradinnen und Kameraden. Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung und freuen uns, das Projekt nun weiter voranzubringen.“

Pressestelle Amt Röbel-Müritz