Röbel (at). Mittlerweile ein Dauerrenner in Röbel, erzählt „Röbel in Bild und Ton Anno 1993“ die Geschichte einer kleinen Stadt lebendig und authentisch. Kürzlich wurde dieser Film für die Bewohnerinnen und Bewohner der Diakonie Röbel zu einer lebendigen Reise in die Vergangenheit – ein besonders berührendes Erlebnis: Viele fühlten sich regelrecht zurückversetzt und erkannten bekannte Gesichter. „Wie schön, so viele vertraute Menschen wiederzusehen!“, berichten Eckhardt Schultze und Frau Ingrid. Die Freude, Bekannte auf der Leinwand wiederzufinden, zeigte eindrücklich, wie wertvoll gemeinsame Erinnerungen für das Miteinander in der Gemeinschaft sind.
Ein herzlicher Dank geht an Eva-Maria Bening und das Team der Stadtbibliothek für die Leihgabe. Laut Pflegedienstleitung Katharina Kroeger wird es eine Wiederholung geben, damit auch diejenigen Bewohnerinnen und Bewohner in den Genuss kommen, die beim ersten Mal verhindert waren.