Röbel (at). Das Jugendhaus in der Predigerstraße soll mehr werden als nur ein Ort für Jugendliche. „Wir wollen einen Begegnungsraum für alle gesellschaftlichen Gruppen schaffen“, sagt Röbels Bürgermeister Matthias Radtke.
Dank einer Spende von Lions und Rotariern über 3.000 Euro kann die Gestaltung der beiden unteren Räume bereits begonnen werden – für gemütliche Ecken, Austausch und gemeinsames Verweilen. Die Summe reicht aber bei weitem nicht aus: Viel Eigeninitiative und zahlreiche Helfer werden gebraucht, um das Projekt vollständig umzusetzen.
Der Trockenbau wurde bereits vom Stadtbauhof entfernt, ein 5-Meter-Durchgang ist geplant. Das Architekturbüro Fischer unterstützt das Projekt kostenlos, von Statikberechnungen bis zur Planung. Auch die Wobau ist aktiv dabei. Hier wird angepackt, gebaut und selbst gestaltet – ein Ort, der Menschen zusammenbringt.
Das Jugendhaus ist schon jetzt ein lebendiger Treffpunkt: Vermietet an CJD, RAA, ANE, den Sozialverband, die Warener Tafel und den Jugendbeirat. Die Spende vom letzten Bub-Cup konnte ebenfalls bereits sinnvoll investiert werden.
„Ein Ort, an dem Ideen wachsen und die Zukunft gemeinsam gestaltet wird.“