RECH. Mit einem feierlichen Oster-Festhochamt konnte an Ostersonntag in der St.-Luzia-Kirche in Rech nach der Flutkatastrophe von 2021 endlich wieder die heilige Messe gefeiert werden. Viele Gläubige nutzten die Gelegenheit, an diesem besonderen Ort gemeinsam Ostern zu feiern – ein starkes Zeichen von Hoffnung und Neubeginn.
Zelebriert wurde das Hochamt von Dekan Strauch und Pastor Görres. Die festliche Liturgie erhielt durch die musikalische Gestaltung des Chors CantAHRe unter der Leitung von Markus Prange eine besonders emotionale und berührende Tiefe. Die Musik erfüllte den renovierten Kirchenraum und machte die Freude über die Auferstehung ebenso spürbar wie die Dankbarkeit über den gelungenen Wiederaufbau der Kirche.
Eine schöne Verbindung über die Ortsgrenzen hinweg zeigte sich durch eine Gruppe aus dem Nachbarpfarrbezirk Dernau, die sich in Form eines Emmausgangs auf den Weg nach Rech gemacht hatte. Gemeinsam mit den Recherinnen und Rechern feierten sie diesen besonderen Ostergottesdienst.
Im Anschluss an den Gottesdienst kamen die Besucherinnen und Besucher bei einem Glas Sekt zusammen, um gemeinsam auf diesen schönen Anlass anzustoßen und den festlichen Ostersonntag in Begegnung und Gespräch ausklingen zu lassen.