Wir gehen in die Sommerpause!
Die Bücherei bleibt vom 20. Juli bis 7. August geschlossen. Ab dem 10. August sind wir dann wieder für Sie da!
Aufgrund der anstehenden Wahlen der Landrätin/des Landrats muss die Bücherei leider am 14. und 28. August geschlossen bleiben. Wir bitten um Verständnis.
Rebekka Frank: Spiegelland
Elias hat so richtig Mist gebaut, das weiß er. Er versteckt sich den Sommer über bei seiner Großmutter Catharina im Moor. Doch sie hütet selbst ein Geheimnis, das alles infrage stellt, was Elias zu wissen glaubt. Ein Vierteljahrhundert zuvor: Catharina flieht mit ihrer Tochter in ein altes Haus im Moor. Sie kann sich gerade so als freie Journalistin über Wasser halten. Bis sie auf die Spur eines uralten Verbrechens kommt und einer Liebe, die Zeiten überdauert. Die Geschichte könnte ihre berufliche Zukunft sichern - oder ihren Ehemann auf den Plan rufen.
Daniel Kohlhaas: Je tiefer der Wald
Bei einem Spaziergang im oberbergischen Wald verschwindet die dreijährige Leni spurlos. Zurück bleiben ihre Eltern Julia und Sebastian, die sich durch einen Alltag voller Schuldzuweisungen, Trauer und Hoffnung winden. Die eine Frage beherrscht fortan ihr Leben: Wo ist sie nur? Zehn Jahre später taucht aus dem Nichts in einer Nacht ein junges Mädchen auf. Das einzige Wort, das sie spricht, ist ihr eigener Name: Leni. Dr. Vinzenz Reker, ein erfahrener Kinder- und Jugendpsychologe, betreut das Mädchen. Nach kurzer Zeit vertraut es ihm eine ungeheure Wahrheit an und alle beginnen sich zu fragen: Wer ist Leni?
Vera Zischke: Pina fällt aus
Als Pina mitten auf der Straßenkreuzung zusammenbricht, hat sie nur einen Gedanken: Wer kümmert sich jetzt um Leo? Ihr Sohn ist zwanzig Jahre alt und lebt in seiner eigenen Welt, die außer ihm nur Pina kennt. Morgens verlässt er das Bett erst, wenn eine graue Blase in seiner Lavalampe aufsteigt. Wenn er Treppen geht, dann in seinem eigenen Rhythmus: immer zwei Schritte vor und einen Schritt zurück. Die übrigen Hausbewohner verstehen den merkwürdigen Jungen nicht. Die 16-jährige Schulabbrecherin Zola, der resignierte Einsiedler Wojtek und die lebensmüde Seniorin Inge haben mit sich selbst schon genug zu tun. Doch jetzt liegt Pina auf der Intensivstation und Leo ist zum ersten Mal allein in der Wohnung. Die Nachbarn sind in Schockstarre. Sie können doch wohl nicht zuständig sein! Aber Leo braucht sie. Und während die Hausgemeinschaft durch einen völlig neuen Alltag stolpert, realisiert jeder Einzelne von ihnen: Sie brauchen Leo auch.
Gudrun Lochte: Au Revoir und Tschüss
Caro kennt Frankreichs Süden - die bunten Märkte voller Stimmen und Farben, das Zirpen der Zikaden, den Duft nach Lavendel und warmem Pain au Chocolat. Doch diesmal ist sie allein hier, und alles wirkt vertraut und fremd zugleich.
Auf Streifzügen durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, in stillen Momenten und in Gesprächen mit Menschen, die ihr unerwartet nah werden, beginnt sie, sich selbst neu zu begegnen. Ihr Blick auf die Liebe, auf das Vergangene und auf das, was kommen darf, verändert sich. Und mit jedem Tag wächst in ihr die Gewissheit, dass Abschied und Neuanfang zwei Seiten derselben Wahrheit sind.