In der vergangenen Woche erreichte mich ein handgeschriebener, anonymer Brief, der per Post zugestellt wurde.
Grundsätzlich gilt für mich: Anonyme Schreiben landen in der Regel ungelesen im Reißwolf. Wer ein Anliegen hat - ob Lob, Kritik oder Anregungen - sollte den Mut haben, seinen Namen darunter zu setzen und das persönliche Gespräch zu suchen.
In diesem Fall habe ich den Brief dennoch gelesen, weil er gute Argumente und interessante Anregungen enthält. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken.
Gleichzeitig möchte ich die Verfasserin oder den Verfasser herzlich bitten, sich bei mir zu melden. Ich freue mich über einen offenen Austausch. Ob Lob oder Tadel - beides darf und soll man mir gerne persönlich sagen. Nur im direkten Gespräch können für gute Anregungen auch Lösungen gefunden werden.
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.