Nachtfalter
Fransenfledermaus
Hufeisen-Azurjungfer
Freilingen – Vom 21. bis 23. August bieten NABU-Ortsgruppen und das Projektbüro vom NABU Rheinland-Pfalz spannende Naturerlebnisse an der Westerwälder Seenplatte an. Von Freitag bis Sonntag gibt es ein abwechslungsreiches Programm, das u.a. die erstaunliche Farbenpracht der Nachtfalter, die Lebensweise und Flugkünste der Fledermäuse und die Lebewesen an, auf und in den Weihern unter die Lupe nimmt.
Das geheimnisvolle Leuchten in der Nacht
Freitag, 21.08.2026, ab 20:00 Uhr, ca. 3–4 Std., ggf. Ende offen
Ort: Hofgut Schönerlen 2 (Campingpark), 56244 Steinen.
Max. 20 Personen, Teilnahme nur mit Anmeldung
Alle Motten sind grau – von wegen! Unsere Nachtfalter stehen in Sachen Farbenpracht den Tagfaltern in nichts nach. Weitere Informationen bei Anmeldung.
30. Europäische Fledermausnacht im Westerwald
Gemeinschaftsveranstaltung: NABU Hundsangen, NABU Kroppacher Schweiz und Campingpark Schönerlen
Samstag, 22.08.2026, 19:00 – ca. 22:00 Uhr
Leitung: Marcel Weidenfeller, NABU Hundsangen
Ort: Hofgut Schönerlen 2 (Campingpark), 56244 Steinen.
Weitere Informationen über den NABU Hundsangen: NABU.Hundsangen@NABU-RLP.de oder https://www.nabu-hundsangen.de/
Den Geheimnissen des Weihers auf der Spur
Sonntag, 23.08.2026, 11:00 Uhr – 13:00 Uhr (Option 1)
Ort: Hofgut Schönerlen 2 (Campingpark), 56244 Steinen.
Sonntag, 23.08.2026, 14:00 – 16:00 Uhr (Option 2)
Ort: Campingplatz Freilingen, Hohe Str. 30, 56244 Freilingen;
Jeweils max. 12 Kinder (6 bis 10 Jahre) in Begleitung eines Erwachsenen. Teilnahme nur mit Anmeldung.
Wir begeben uns auf eine spannende Entdeckungstour und erkunden gemeinsam die Geheimnisse der Weiher. Weitere Informationen bei Anmeldung.
Anmeldung zu den Veranstaltungen am 21. und 23.08. unter: 0160 7532 830 (Mo bis Do) oder Anna.Huhn@NABU-RLP.de. Teilnahme ist kostenfrei.
Die Veranstaltungen am 21. und 23.08. sind Teil des Projektes „Natürlich mehr Se(h)en“, welches mit Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz finanziert wird.