Kontaktaufnahme Gemeindeschwesterplus
Das Angebot Gemeindeschwesterplus richtet sich an ältere, insbesondere hochbetagte Menschen in der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen, die in der eigenen Wohnung leben und noch nicht pflegebedürftig sind und bietet Unterstützung und Beratung in ihrem aktuellen Lebensabschnitt. Die Fachkraft Gemeindeschwesterplus besucht die Menschen nach deren vorheriger Zustimmung zu Hause und berät sie kostenlos und individuell. Das Angebot umfasst sowohl präventiv ausgerichtete Beratung, beispielsweise zur sozialen Situation, gesundheitlichen und hauswirtschaftlichen Versorgung, Wohnsituation, Mobilität oder Hobbys und Kontakte, als auch die Vermittlung von wohnortnahen und gut erreichbaren Teilhabeangeboten wie beispielsweise geselligen Seniorentreffen, Bewegungsangeboten, Veranstaltungen oder interessanten Kursen. Eine weitere Aufgabe der Fachkraft Gemeindeschwesterplus ist es, entsprechende Angebote in den jeweiligen Regionen anzuregen bzw. zu initiieren und damit die Entwicklung gesundheits- und selbständigkeitsfördernder Infrastrukturen in den Kommunen mit voranzutreiben.
Ziel ist, dass die Menschen, solange wie möglich in ihrem häuslichen Umfeld leben können.
Gemeindeschwesterplus ist Teil des Netzwerks „Ophelia“, für ein lebendiges Älterwerden im Kannenbäckerland.
Notfalldose oder Notfallmappe sind über die Gemeindeschwesterplus / Seniorenbüro erhältlich, sowie die kostenlosen Ausleihe von Endgeräten, wie das I-Pad von Apple oder Android Tablets von Samsung. Bedeutet- Ausprobieren, bevor man eine Kaufentscheidung treffen möchte.
Die Digitalisierung ist zunehmend ein wichtiges Thema. Dafür bietet die Medienanstalt RLP diese Möglichkeit.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, rufen Sie an.
Kontaktdaten:
Michaele Meudt
Rathausstraße 48
56203 Höhr-Grenzhausen
Telefon: 02624 / 104 – 101
Mobil: 0175 – 746 7002
E-Mail:
michaele.meudt@hoehr-grenzhausen.de
Michaele Meudt
Rathausstraße 48
56203 Höhr-Grenzhausen
Telefon: 02624 / 104 – 101
Mobil: 0175 – 746 7002
E-Mail:
michaele.meudt@hoehr-grenzhausen.de
Das Landesprogramm wird gefördert vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz