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Hoher Westerwald - Wochenkurier für die Verbandsgemeinde Rennerod
Ausgabe 16/2020
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Hinweise zur Coronavirus-Situation

Verbandsgemeinde Rennerod

(Stand: 08.04.2020)

Informationen des Westerwaldkreises, des Kreisgesundheitsamtes und des Landes

Für Rückfragen zum Coronavirus wird die Kontaktaufnahme zum Gesundheitsamt des Westerwaldkreises empfohlen. Das Infotelefon des Kreisgesundheitsamtes ist unter folgender Nummer werktags von 8 bis 18 Uhr, am Wochenende von 10 bis 16 Uhr, erreichbar: 02602 124-567. Das Kreisgesundheitsamt appelliert an alle Reiserückkehrer aus Risikogebieten, sich direkt an das Infotelefon zu wenden.

  • Aktuelle Mitteilungen und Hinweise: www.westerwaldkreis.de
  • Infoportal des Landes Rheinland-Pfalz: www.corona.rlp.de
  • Hotline für Patienten in Rheinland-Pfalz: 0800 9900400
  • Hotline des Landes Rheinland-Pfalz (9 - 16 Uhr, freitags bis 12 Uhr): 0800 575 81 00
  • Bundesministerium für Gesundheit (Mo. bis Do. 8 - 18 Uhr, am Fr. 8 - 12 Uhr):
  • 030 346 465 100.
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst (rund um die Uhr): 116 117

Dienstbetrieb der Verbandsgemeindeverwaltung Rennerod

Damit die Verbandsgemeindeverwaltung Rennerod in der aktuellen Corona-Situation handlungsfähig bleibt, gelten bis auf weiteres präventive Regelungen für den persönlichen Besuch von Bürgerinnen und Bürgern im Verwaltungsgebäude, Hauptstr. 55, in Rennerod.

Bitte prüfen Sie, ob ein persönlicher Besuch in der Verwaltung unbedingt erforderlich ist. Gerne können Sie uns telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular auf unserer Homepage www.rennerod.de ansprechen.

Nur wenn ein persönlicher Besuch zwingend erforderlich ist, melden Sie sich bitte bei dem zuständigen Sachbearbeiter/-in telefonisch bei uns an. Gerne vereinbaren wir dann mit Ihnen einen Besuchstermin. Das verringert die Wartezeiten und minimiert das Ansteckungsrisiko. Wenn Sie zum vereinbarten Termin in die Verwaltung kommen, nutzen Sie bitte die Klingel am Haupteingang, damit wir Ihnen Zugang gewähren können. Der Seiteneingang am Neubau ist geschlossen. Sofern Sie erkennbare Krankheitssymptome haben, sehen Sie bitte von einem persönlichen Kontakt ab.

Diese Regelung gilt auch für die Touristinformation der Verbandsgemeinde in Rennerod.

Informationen und Hinweise für den Bereich der Verbandsgemeinde: www.rennerod.de

Verbandsgemeindeverwaltung Rennerod
Gerrit Müller - Bürgermeister –

Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb informiert:

Leistungsumfang für die Zeit nach Ostern

  • Ab 14. April finden alle tonnengebundenen Abfuhren (Restabfall, Bioabfall, Leichtverpackungen/gelbe Säcke, Altpapier) wie gewohnt zu den Regelentsorgungsterminen statt.
  • Die Abfuhr von Sperrabfall und Grünabfall bleibt weiterhin eingestellt sowie auch die mobilen Sammlungen von Sonderabfällen. Es wird hierfür keine Nachholtermine geben.
  • Beim Sperrabfall und Grünabfall haben die vom Leistungsausfall betroffenen Haushalte an dem für sie im Jahr 2020 zweiten Abholtermin die doppelte Regelentsorgungsmenge frei.
  • Die Deponien in Meudt und in Rennerod bleiben bis auf Weiteres für Anlieferungen aus Haushalten geschlossen.
  • Die Verwaltung in Moschheim kann bis auf Weiteres nur aufgesucht werden in dringenden Fällen und nach telefonischer Voranmeldung unter 02602/6806-50

Bitte verfolgen Sie ergänzend die aktuellen Meldungen auf der Homepage des WAB unter www.wab.rlp.de. Für sonstige Anliegen sind die Mitarbeiter per Telefon, Fax oder E-Mail erreichbar.

Vielen Dank für Ihr Verständnis in dieser besonderen Situation.

Der WAB hat organisatorische Schutzmaßnahmen getroffen, um die eigene Funktionsfähigkeit und die Entsorgungssicherheit für die Haushalte im Westerwaldkreis langfristig gewährleisten zu können. Betriebliche Arbeitsabläufe wurden dazu personell gespiegelt zur Schaffung einer Personalreserve. Das dient der Vorsorge für eine Sicherung der Behälterabfuhr bei den Haushalten insbesondere für Restabfall und Bioabfall (Holsystem). Im Gegenzug kostet diese besondere Sicherung Leistung - derzeit bei der Sperrmüllabfuhr und Grünabfallabfuhr. Das sind Abfallarten, bei denen eine

Leistungsverschiebung/der zeitweilige Verzicht unter strategischen Gesichtspunkten für Haushalte am ehesten verkraftbar ist.

In absoluter Weise trifft es die derzeit für Haushaltskunden nicht mehr möglichen, eigenen Anlieferungen auf den Deponiestandorten (Bringsystem). Das ist bei einer Pandemie wegen der damit verbundenen Kontakt-/Verkehrsfrequenz unter Menschen nicht mehr ratsam.

Diese Leistungseinstellung schützt Bürger/Kunden/Besucher wie eigene Mitarbeiter gleichermaßen. Haushaltskunden sind aus diesem Grund aufgerufen, eigene Entsorgungsfahrten zu den Deponiestandorten und den Abgabestellen einstweilen einzustellen bzw. auf unbestimmte Zeit zu verschieben.