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Hoher Westerwald - Wochenkurier für die Verbandsgemeinde Rennerod
Ausgabe 9/2021
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Hinweise zur Coronavirus-Situation (Stand: 01.03.2021)

Verbandsgemeinde Rennerod

Hinweise zur Coronavirus-Situation

(Stand: 01.03.2021)

Informationen des Westerwaldkreises, des Kreisgesundheitsamtes und des Landes

Für Rückfragen zum Coronavirus wird die Kontaktaufnahme zum Gesundheitsamt des Westerwaldkreises empfohlen. Das Infotelefon des Kreisgesundheitsamtes ist unter folgender Nummer Montag - Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr, Samstag - Sonntag von 10 bis 14 Uhr erreichbar: 02602 124-567.

Aktuelle Mitteilungen, Infektionszahlen aufgeteilt nach den Verbandsgemeinden und weitergehende Hinweise finden Sie unter: www.westerwaldkreis.de.

Aktuelle Hinweise des Landes sind unter www.corona.rlp.de abrufbar.

Neue 16. Corona-Bekämpfungsverordnung seit 01.03.2021 gültig

Seit dem 01.03.2021 ist die 16. Corona-Bekämpfungsverordnung in Kraft und regelt alle Corona-Maßnahmen zunächst bis einschließlich 14.03.2021.

Der Gesamttext der Corona-Bekämpfungsverordnung, ihre Begründung und weitergehende Informationen sind unter www.corona.rlp.de zu finden.

Wesentliche Änderungen / Ergänzungen sind wie folgt:

  • Gewerbliche Einrichtungen dürfen öffnen, wenn nach vorheriger Vereinbarung Einzeltermine vergeben werden, bei denen ausschließlich Personen, die einem Hausstand angehören, zeitgleich Zutritt zu der Einrichtung gewährt wird. Der Zeitraum von fünfzehn Minuten, der zwischen zwei Einzelterminen liegen muss, ist für die Vornahme von Hygienemaßnahmen, insbesondere eine gründliche Lüftung des Ladenlokals zu nutzen.
  • Zulässig sind Verkaufsstellen für Schnittblumen und Topfpflanzen sowie für Blumengestecke und Grabschmuck
  • Zulässig ist der Verkauf auf Außenbereichen von Gärtnereien, Gartenbaubetrieben, Gartenbaumärkten und ähnlichen Einrichtungen, soweit sich der Verkauf auf das für den Gartenbau oder Pflanzenverkauf typische Angebot beschränkt.
  • Öffnung für Dienstleistungen, die hygienischen Gründen dienen: Neben den bereits bestehenden Zugangsmöglichkeiten zu notwendigen medizinischen Behandlungen sollen nunmehr auch notwendige Hygienebehandlungen möglich sein, zu denen auch Maßnahmen der Nagel- und Fußpflege zählen können. Sofern die Art der Dienstleistung es zulässt, gilt die Maskenpflicht mit der Maßgabe, dass eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards zu tragen ist. Kosmetische Dienstleistungen oder Wellnessbehandlungen dienen hingegen nicht medizinischen oder körperhygienischen Gründen in diesem Sinne.
  • Öffnung für Friseure: Die Öffnung der Friseure fällt unter die nunmehr erlaubte Gruppe der "Dienstleistungen, die hygienischen Gründen dienen", werden explizit genannt und nochmals konkretisiert. Es dürfen nur solche Dienstleistungen des Friseurhandwerks erbracht werden, bei denen die Einhaltung der Maskenpflicht möglich ist. Friseure haben den Zutritt durch vorherige Terminvereinbarung zu steuern.
  • Für Schulen wird die Erweiterung des Präsenzunterrichts ab dem 8.03.2021 angekündigt. Hier soll es eine gesonderte Bekanntmachung des Bildungsministeriums geben.
  • Fahrschulen dürfen unter Auflagen öffnen