der Gemeinderat hat sich am 26.05.2026 zu einer Sitzung im Sitzungssaal im Gemeindehaus „Alte Schule“ getroffen. Zu den Themen und Beschlüssen möchte ich Sie gerne informieren.
Im nicht-öffentlichen Teil wurden Vertragsangelegenheiten besprochen.
Es wurden keine Fragen gestellt.
Nach eingehender Beratung wurde der Planungsauftrag zur Umgestaltung des Freigrafenplatzes an das Architekturbüro Schäfer aus Westerburg vergeben.
Bei verschiedenen Festen wurde festgestellt, dass es gut wäre, wenn man einen Bereich des Zeltes als „Backstage“-Bereich abtrennen könnte.
Diese Abtrennung soll nun mit einem Vlies nach einem Angebot der Firma Molton ermöglicht werden.
Das Architekturbüro Schäfer hat Möglichkeiten vorgestellt, wie man den Freigrafenplatz als Festplatz umbauen und gleichzeitig den Spielplatz erweitern könnte.
Der Gemeinderat hat sich die Vorschläge angehört und beschlossen, diese im Bauausschuss noch einmal zu beraten und eventuell eigene Wünsche zu formulieren, die dann mit dem Büro Schäfer zusammen ausgearbeitet werden können. Dabei kam dann auch der Wunsch des Gemeinderates auf, die gesamte Fläche des Dorfteiches mit in die Planung einzubeziehen.
Das Büro Schäfer wird dann das Ergebnis ausarbeiten, dem Gemeinderat noch einmal vorstellen und, wenn alles wie gewünscht ist, den Förderantrag zur Dorferneuerung und anderer Fördermöglichkeiten vorbereiten.
Es wurden Varianten für die Beschilderung der Dorfplätze gezeigt. Leider war kein Beispiel dabei, das den direkten Zuspruch der Gemeinderatsmitglieder gefunden hat. Daher wurde beschlossen, weiter Vorschläge zu sammeln und das Thema auf die nächste Tagesordnung zu vertagen.
Es können auch gerne Vorschläge an den Gemeinderat per E-Mail eingereicht werden.
Der Jägerzaun, der das Gelände des Gemeindehauses umgibt, müsste unbedingt repariert oder aber erneuert werden. Da die Renovierung des Gemeindehauses aber auch in die Förderung der Dorferneuerung fällt und durch die notwendigen Renovierungs- und Umbaumaßnahmen (Dach, Parkplatz mit Zufahrt und barrierefreier Zugang usw.) ein großer Posten ist, der eine lange Planungszeit benötigt, wurde über eine Übergangslösung für die nächsten drei bis fünf Jahre gesucht.
Ein Vorschlag wurde von einem Gemeinderatsmitglied vorgebracht, der mit wenig Kosten ein sicheres Geländer für die Übergangszeit schaffen würde. Dieser wurde diskutiert und soll in der nächsten Sitzung noch einmal auf die Tagesordnung zum Beschluss gebracht werden.
Hans Peter Hebel, Ortsbürgermeister