Die erste Hitzewelle Ende Juni war wohl für alle Leute - große wie kleine - eine wahre Herausforderung und die Aussicht auf den kommenden Sommer gab Anlass zur Sorge.
Umso größer waren in der Ev. Kita Glückskind die Überraschung und Begeisterung, als der „Kita-Vater“ Benedikt Nitschke vom Meisterbetrieb „Nitschke Sanitär Heizung Klima“ mit einer tollen Idee und dem wunderbaren Angebot die Kita-Leitung angesprochen hat:
Seine Firma spendet für die beiden Gruppenräume je ein Klimagerät in Kombination mit dem dazugehörigen Außengerät und er baut diese auch unentgeltlich ein. Lediglich der Anschluss ans Stromnetz bzw. die entsprechende Absicherung muss dann regelgerecht durch einen Fachmann erledigt werden.
Durch einige Telefonate mit Kita-Träger bzw. kirchlichem Bauamt wurde die Maßnahme innerhalb weniger Tage freigegeben, sodass der Einbau sehr schnell gestartet werden konnte. Am 02. Juli, als die Kinder alle im Außengelände unterwegs waren, legte Benedikt Nitschke los und war unter Berücksichtigung der Kita-Mittagszeiten über den ganzen Tag im Haus beschäftigt. Für einen Teil der Zeit erhielt er Unterstützung des Kita-Vaters Tristan Altgeld.
Der ausstehende Anschluss ans Stromnetz mit Einbau einer zusätzlichen Sicherung erfolgte wenige Tage später. Am 07. Juli übernahm Nikolai Hehl von „gtech Elektronik“ in Herschbach diese Arbeiten, und dies ebenfalls unentgeltlich.
Die Inbetriebnahme bzw. Einweisung der Erzieherinnen in die Funktionen der Geräte, vielmehr der Fernbedienung, geschah noch am gleichen Tag.
Infolge einiger Tage relativer Kühle ist die Notwendigkeit der Klimageräte nun aufs Neue gegeben. Nach luftigen Spielzeiten auf dem Spielplatz ist es jeden Tag herrlich, für das Mittagessen und weiteres Spielgeschehen in die klimatisierten Gruppenräume zu kommen. Dadurch ist der Ausblick auf die kommenden Sommertage im Blick auf die Kita-Zeit weniger besorgniserregend als noch vor einigen Wochen.
Das erfreut Kleine und auch Große in der Ev. Kita Glückskind. Auf diesem Wege sagen wir Ben Nitschke ein großes Dankeschön, sowie natürlich auch an Nikolai Hehl und Tristan Altgeld.