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Wäller Wochenspiegel - Anzeiger für die Verbandsgemeinde Westerburg
Ausgabe 24/2020
Stadt Westerburg
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Das Westerburger Schloss wird ins rechte Licht gerückt

Die Stadt Westerburg investiert 10.000 Euro in die Erneuerung der Beleuchtung

Das Wahrzeichen der Stadt Westerburg, das Schloss, wird bald wieder „ins rechte Licht gerückt“. Das heißt, dass die äußerliche Anstrahlung erneuert wird. Die Umsetzung dieser Maßnahme beschloss der Haupt- und Finanzausschusses des Westerburger Stadtrats in seiner jüngsten Sitzung, die am 14. Mai im Ratssaal stattfand, einstimmig. Die Stadt Westerburg wird somit rund 10.000 Euro in dieses Vorhaben investieren.

Hintergrund

Seit einigen Monaten stehen Schloss und Schlosskirche nachts im Dunkeln. Die äußerliche Anstrahlung ist altersbedingt ausgefallen. In die Leuchten war Wasser eingedrungen. Die Gehäuse der Strahler sind brüchig beziehungsweise defekt. Die Beleuchtungsanlage ist somit nicht mehr zu betreiben und aktuell außer Betrieb.

Es handelt sich insgesamt um 14 Leuchten, die normalerweise an 365 Tagen im Jahr etwa 10 Stunden in Betrieb sind. Wie zu erfahren war, wurden bisher in der Beleuchtungsanlage Leuchtmittel mit einem erheblichen Strombedarf (etwa 450 Watt/Stunde je Brennstelle) verwendet. „Dies ist nicht mehr zeitgemäß und auch teuer“, gibt Stadtbürgermeister Janick Pape zu bedenken. So wurde entschieden, dass die Beleuchtung im Rahmen der Sanierung mit Leuchten in LED-Technik ausgestattet werden soll. „Der Stromverbrauch wird sich dadurch zukünftig auf etwa 20 Prozent des Altverbrauches reduzieren“, freut sich der Stadtchef. (Text: Ulrike Preis)