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Wäller Wochenspiegel - Anzeiger für die Verbandsgemeinde Westerburg
Ausgabe 24/2020
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Aufwendige Bergung der abgestürzten Cessna in Langenhahn

Foto: THW

Fachleute und Rettungskräfte im Einsatz - Unglücksursache wird untersucht

Am vergangenen Mittwoch, 3. Juni, wurde das bereits am Pfingstsamstag in Langenhahn abgestürzte Kleinflugzeug aus dem Dachgeschoss des Wohnhauses im Ortsteil Hinterkirchen geborgen. Hierfür waren zwei große Kräne notwendig, die die Teile des Wracks Stück für Stück nach unten beförderten. Einen dieser Kräne hatte der Ortsverband des Technischen Hilfswerks (THW) Bendorf mitgebracht. Zusammen mit dem THW Westerburg zählten sie rund 25 Fachkräfte. Der zweite Kran kam von einer Dachdeckerfirma, die sich dann auch am Abend darum kümmerte, das zerstörte Dach mit einer Plane provisorisch abzudecken und so vor Regen zu schützen. Tatkräftige Unterstützung boten bei der Bergungsaktion die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Langenhahn und Westerburg.

Helfer arbeiteten Hand in Hand

Für diese aufwendigen, technisch schwierigen und schließlich auch langwierigen Arbeiten trafen sich die Fachkräfte des Technischen Hilfswerks der Ortsverbände Westerburg und Bendorf schon am frühen Morgen. Der Einsatz begann um 8 Uhr zunächst mit einer großen Lagebesprechung mit allen Vertretern der beteiligten Behörden und Stellen. Die Einsatzleitung lag beim Zugführer des Technischen Zuges vom THW Westerburg, Frank Huff. Bevor es dann richtig los ging, überprüften die Feuerwehrleute mit einem Gasprüfgerät alle Räume des Hauses. (Text: Ulrike Preis)

- Fortsetzung im Innenteil -