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Wäller Wochenspiegel - Anzeiger für die Verbandsgemeinde Westerburg
Ausgabe 34/2019
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1. OpenAir am Lokschuppen in Westerburg ein voller Erfolg

Am 14.08.2019 fand das erste Lokschuppen OpenAir mit der Band WILLY and the POOR BOYS in Westerburg statt. Zum 50-jährigen Jubiläum des legendären Woodstock Festivals lies die erfolgreiche Creedence Clearwater Revival Tributeband mit ihrer Musik das Gefühl von 1969 bei den Besuchern erneut aufleben.

Westerburg. Um 19:00 Uhr eröffnete die Pfälzer Band mit dem Welthit „Born on the Bayou“ das erste OpenAir am Westerburger Lokschuppen, zu welchem das Kulturbüro der Verbandsgemeinde Westerburg, mit toller Unterstützung der Eisenbahnfreunde Westerburg eingeladen hatte.

Mit Solo Stücken von John Forgety und Klassikern wie „Suzie Q“ und „Hey Tonight“, konnten die sechs Musiker ihren Ruf als eine der besten CCR Tribute Bands europaweit direkt unter Beweis stellen. Der mit Sorge beobachtete Wetterbericht zeigte sich ebenfalls von seiner besten Seite und man konnte die 500 Besucher bei bestem Wetter empfangen. Vor der spektakulären Kulisse des alten Lokschuppens mit historischen Eisenbahnen wurde fleißig mitgewippt, geklatscht und getanzt. Die Mitglieder der Eisbahnfreunde versorgten unterdessen die Besucher mit kühlen Getränken und Leckereien vom Grill. Einen der wohl berühmtesten Songs „Fortunate Son“, widmete Frontmann Tom Stalla Donald Trump, dessen Verwandtschaft ebenfalls teilweise in der Pfalz beheimatet ist, mit dem kleinen Seitenhieb „dass diese wohl immer einen Besuch ihres bekannten Familienmitglieds fürchten würden“ so Stalla.

Der Abend neigte sich viel zu schnell dem Ende und vor der letzten Zugabe betrat Kulturreferent Johannes Schmidt freudestrahlend die Bühne. Schmidt gab bekannt, dass diese Veranstaltung nun künftig jährlich stattfinden soll, was durch einen herzlichen Applaus der Besucher viel Zustimmung fand. Nach über zwei Stunden Livemusik und einigen nostalgischen Momenten der Besucher, die die Musik von Creedence Clearwater Revival fest mit Ihrer Jugend verbinden, war dann um 21:30 Uhr Schluss am Lokschuppen und das erste OpenAir konnte als toller Erfolg verbucht werden.