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Wäller Wochenspiegel - Anzeiger für die Verbandsgemeinde Westerburg
Ausgabe 46/2018
Verbandsgemeinde Westerburg
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SPD Westerburger Land

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung - Muss das sein?

Die SPD Westerburger Land lädt herzlich ein, über die Notwendigkeit seinen Willen mit Hilfe von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung eindeutig festzulegen, sich zu informieren und zu diskutieren. Die Veranstaltung findet am 15. November 2018 um 19:30 Uhr im Restaurant „La Grappa“ in der Bahnhofstraße Westerburg statt.

Mit diesen Begriffen wird schon der Mensch im mittleren Alter konfrontiert, ohne in jedem Fall genau zu wissen, worum es geht und wo die Fallstricke liegen.

Was geschieht mit mir, wenn ich meine Angelegenheiten nicht mehr regeln kann? Wer wird sich um mich kümmern, wenn meine geistigen/körperlichen Kräfte schwinden?

Hierauf kann eine Vorsorgevollmacht eine passende Antwort geben.

Die Patientenverfügung hingegen beschreibt den Willen, wie bestimmte medizinische Maßnahmen durchzuführen oder zu unterlassen sind, falls nicht mehr selbst entschieden werden kann. Damit wird sichergestellt, dass der Patientenwille umgesetzt wird, auch wenn er in der aktuellen Situation nicht mehr geäußert werden kann.

Beide Rechtsinstitute sollten streng unterschieden werden, beide hängen auch nicht voneinander ab. Bevor also die entsprechenden Urkunden erstellt werden, ist eine genaue Kenntnis er möglichen Inhalte und der Rechtswirkungen notwendig.

Rechtsanwalt Striedter ist als Fachanwalt für Familienrecht der richtige Spezialist, um diese Rechtsfragen umfassend und allgemeinverständlich zu beantworten.