Titel Logo
Wäller Wochenspiegel - Anzeiger für die Verbandsgemeinde Westerburg
Ausgabe 49/2017
Hauptthemen - Seite 4
Zurück zur vorigeren Seite
Zurück zur ersten Seite der aktuellen Ausgabe

Westerburger Pfefferkuchenmarkt lockte viele Besucher an

Jeden Tag machte der Nikolaus auf dem Pfefferkuchenmarkt Station. Schon bei seinem ersten Besuch kamen viele Kinder und freuten sich über die Süßigkeiten, die der Mann mit weißem Bart und rotem Mantel verteilte.

Vier Tage lang buntes Programm und viele Leckereien

Am vergangenen Donnerstagabend wurde der traditionelle Pfefferkuchenmarkt in Westerburg offiziell eröffnet. Stadtbürgermeister Ralf Seekatz und der Vorsitzende des Gewerbevereins Westerburger Land, Peter Stoth, dankten allen Helfern und Mitwirkenden und wünschten den Besuchern schöne und unterhaltsame Stunden.

Traditionsgemäß stimmte zunächst die Stadtkapelle Westerburg mit Advents- und Weihnachtsliedern auf die besinnliche Zeit ein. Bis Sonntagabend hatten die Bürgerinnen und Bürger aus der Region die Möglichkeit, dem Pfefferkuchenmarkt einen Besuch abzustatten. An den rund 30 Ständen gab es süße und deftige Köstlichkeiten und tolle Geschenkideen.

Musik und Gesang

Wie in den Jahren zuvor, so gestalteten am Freitagnachmittag Kinder und Jugendliche aus den Kindergärten und Schulen der Verbandsgemeinde das bunte Programm in der großen, festlich geschmückten Krippe. Sie erfreuten mit Musik, Gesang und Theater das Publikum, das die Darbietungen mit kräftigem Beifall honorierte.

Den Besuch nutzten viele Familien, auch mal über den Alten Markt zu schlendern, Kinderpunsch und Glühwein zu trinken und das vielfältige Angebot zu erkunden. Wer Lust hatte, der konnte bei den Mühlenbäckern selbst sein Pfefferkuchenhäuschen gestalten. Auch die rollende Waldschule des Hegering Westerburg war wieder vor Ort und informierte die Besucher über die heimischen Wildtiere.

Jeden Tag um 16 Uhr machte der Nikolaus auf dem Alten Markt Station. Schon bei seinem ersten Besuch waren viele Kinder gekommen. Als Nikolaus nutzte Bernd Jung die Gelegenheit, auf die aufgestellten Spendenboxen hinzuweisen. Das so gesammelte Geld soll der Vor-Tour der Hoffnung zugute kommen. Nach einem gemeinsam gesungenen Lied verteilte er eifrig seine süßen Geschenke.

Auch an den nächsten Tagen war mit verschiedenen Musikvereinen und -gruppen für beste Unterhaltung gesorgt. (Text und Foto: Ulrike Preis)