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Mitteilungsblatt Verbandsgemeinde Asbach
Ausgabe 24/2026
Politische Parteien und Wählergruppen
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Ehrenmedaille für Windhagener Vereinsvorsitzenden Dr. Thomas Stumpf

Verlesung der Ehrenurkunde durch Landrat Achim Hallerbach

Vlnr: Karl Borsch (Erster Beigeordneter der Ortsgemeinde Windhagen), France Fechner (SPD Windhagen), Thomas Stumpf sowie Martin Buchholz (Fraktionsvorsitzender der CDU im Ortsgemeinderat Windhagen) gratulieren dem neuen Träger der Ehrenmedaille des Landes Rheinland-Pfalz.

Der Heimat- und Verschönerungsverein Windhagen e.V. (HVV) sowie der SPD-Ortsverein Windhagen freuen sich über die Verleihung der Ehrenmedaille des Landes Rheinland-Pfalz an ihren Vorsitzenden Dr. Thomas Stumpf.

Die Auszeichnung wurde durch Landrat Achim Hallerbach im Roentgen-Museum in Neuwied verliehen. In seiner Laudatio würdigte er das langjährige ehrenamtliche und kommunalpolitische Engagement des Geehrten. Seit 2004 gehöre Dr. Stumpf dem Ortsgemeinderat Windhagen an und bringe seine vielfältigen beruflichen und kommunalpolitischen Erfahrungen zum Wohle der Gemeinde ein. Auch im Verbandsgemeinderat Asbach engagiere er sich seit vielen Jahren als Vorsitzender der SPD-Fraktion. Zahlreiche Projekte und Entwicklungen in Windhagen trügen seine Handschrift.

 

Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Asbach, Michael Christ, hob hervor, dass Dr. Stumpf dem Gemeinwohl stets mit großem persönlichen Einsatz verbunden sei. Karl Borsch, Erster Beigeordneter der Ortsgemeinde Windhagen, unterstrich dies mit persönlichen Erfahrungen aus der gemeinsamen Arbeit.

In seiner Dankesrede erinnerte Dr. Stumpf an zahlreiche Projekte, die nur durch das Engagement vieler Wegbegleiter möglich geworden seien. Dazu zählen unter anderem der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung, Seniorenprojekte, die Bürgerstiftung Windhagen sowie sein langjähriges Wirken beim ASB und der AWO.

Zugleich appellierte er an die Vertreter der demokratischen Parteien der kommunalen Familie, angesichts der künftigen Herausforderungen gemeinsam und lösungsorientiert zusammenzuarbeiten: „Parteipolitische Abgrenzungen helfen nicht, die demokratische Mitte zu erhalten und die Zukunft erfolgreich zu gestalten.“