Der Amtmann der Nachbarschaft „Ahle Zenn“ hatte zur jährlichen Nachbarschaftsversammlung eingeladen.
Neu war, dass auch die Nachbarn der „Kleinen Kirchstraße“ an der offiziellen Versammlung der „Ahle Zenn“ teilnahmen. Da die Aktivitäten der „Kleinen Kirchstraße“ in den vergangenen Jahren in den Hintergrund getreten waren, wurden bereits in der Vergangenheit einzelne Aktionen zusammen gestaltet.
Somit wurde nach dem Totengedenken als einer der ersten Tagesordnungspunkte festgehalten, dass beide Nachbarschaften zwar eigenständig bestehen bleiben, sie ihre Aktionen künftig jedoch zusammen durchführen werden. Die Teilnahme von 31 Anwesenden aus beiden Nachbarschaften kann dabei bereits als positives Signal gewertet werden.
Nach einer Stärkung am von Nachbar Uli Himmelbach zubereiteten Buffet verlas Bettina Reisdorf für den erkrankten Schriftführer Uwe Reisdorf das Schriftführerbuch. In dem Bericht wurden nicht nur die Termine und Ereignisse der Nachbarschaften in Erinnerung gerufen, sondern auch ein Rückblick auf die Weltpolitik des vergangenen Jahres geworfen. Danach erfolgte der positive Bericht des Kassierers Michael Hardt. Als Nächstes wurden die anstehenden Jubiläen und Termine bekanntgegeben.
Bevor es zum gemütlichen Teil überging, stellte der Amtmann eine Schätzfrage: Wie viele Bordsteine sind in der Rheinstraße bergseits zwischen Joh.-Haw-Straße und Kirchstraße verlegt? Die Nachbarn kauften Loszettel, überlegten, rechneten – aber die Zahl von 219 hatte keiner getippt. Monika Bamberger und Michael Hardt tippten am besten und erhielten Weinpräsente. Bei der Durchführung dieses Spiels wurde Peter Meffert von den beiden jüngsten Nachbarinnen unterstützt.