Rengsdorf-Waldbreitbach: Im Rahmen seiner Antrittsbesuche hat Bürgermeister Pierre Fischer die Verbandsgemeinde Puderbach besucht und sich dort mit Bürgermeister Sven Schür ausgetauscht.
Die beiden Bürgermeister stehen im engen Dialog und nutzen diesen Austausch regelmäßig, um über Projekte, Herausforderungen und gemeinsame Chancen zu sprechen. Beim aktuellen Treffen standen insbesondere Themen der interkommunalen Kooperation im Vordergrund, darunter die Abstimmung von Verwaltungsabläufen, die für die Bürgerinnen und Bürger spürbare Vorteile bringen können.
Ein Schwerpunkt des Gesprächs war die Weiterentwicklung der bereits bestehenden Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich. So wird aktuell gemeinsam mit der Verbandsgemeinde Dierdorf die Servicestelle Gesundheit betrieben.
Bürgermeister Fischer betonte: „Die Servicestelle Gesundheit ist ein Beispiel dafür, wie wir durch interkommunale Kooperation den Menschen konkrete Hilfe bieten und gleichzeitig Ressourcen bündeln können.“
Bürgermeister Sven Schür ergänzte: „Der gemeinsame Austausch ist sehr wertvoll.
Wir profitieren von der guten Zusammenarbeit und können gemeinsam Projekte wie die Servicestelle Gesundheit weiterentwickeln, die unseren Bürgerinnen und Bürgern direkt zugutekommen.“
Darüber hinaus diskutierten beide Bürgermeister zukünftige Projekte, die die Zusammenarbeit der Verbandsgemeinden langfristig stärken und Synergien schaffen sollen. Dabei ging es auch um den Erfahrungsaustausch bei erfolgreich umgesetzten Projekten, die künftig auch für andere Kommunen interessant sein könnten.
Beide Bürgermeister vereinbarten, die Gespräche regelmäßig fortzusetzen, um die interkommunale Zusammenarbeit kontinuierlich zu vertiefen und so die Region gemeinsam zukunftsfähig zu gestalten.
Bürgermeister Fischer: „Der Besuch in Puderbach hat erneut gezeigt, wie wertvoll eine vertrauensvolle und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen unseren Verbandsgemeinden ist. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Bürgermeister Schür neue Projekte anzustoßen und unsere Region weiter zu stärken.“