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RW-Direkt
Ausgabe 4/2026
Aus der Verwaltung / Ortsgemeinde
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Närrischer Neujahrsempfang in Thalhausen

Verbandsbürgermeister Pierre Fischer umgeben von der Seniorenbeauftragten Elke Lemgen (links) und Moderatorin Sylvia Breuer.

Eine Schunkelrunde geht immer: Organisatorin Sylvia Breuer (Zweite von rechts) genießt den Moment.

Das Prinzenpaar - samt Hofstaat aus dem Neuwieder Stadtteil Gladbach - war zu Gast in Thalhausen. Links im Bild Prinz Udo I. (Fernau). Neben ihm seine Lieblichkeit Marion I. (Fernau-Wirz)

"Dalesen hiev zereck", hieß es am zurückliegenden Freitag bereits zum dritten Mal in Folge im Dorfgemeinschaftshaus. Und erneut war die Begegnungssätte bis auf den letzten Platz ausverkauft.

Organisatorin Sylvia Breuer hatte wieder einmal ein tolles - und aufwendiges - Programm auf die Beine gestellt. Zu Beginn brachten 13 Sternsinger den traditionellen Segen zu den kostümierten Jecken im Saal. Und dann wurde es endlich so richtig närrisch: Prinz Jörg I. (Fernau) - mit seiner Prinzessin Marion I. (Fernau-Wirz) - war aus dem karnevalistischen Gladbach samt Hofstaat angereist. Oma (Elisabeth Rünz) mit Enkeltocher Bärbelche (Annegret Kalbizzer) sorgten mit ihrem Bütten-Einschlag für einen weiteren Höhepunkt der Veranstaltung. Moderne Schowtanzgruppen, wie die "Rhein-Wied-Kristalle" und die Moonight Dancers aus Feldkirchen sowie die "Funky Diamonds" aus Irlich erzählen oftmals mit ihren Tänzen ihre eigene kleine Geschichte mit teilweise aufwendigen Requisiten. Die Besucher waren enorm begeistert.

Für Pierre Fischer war der närrische Neujahresempfang ein ganz besonderer Meilenstein! Als Verbandsbürgermeister zum ersten Mal die Session zu erleben bedeutete für ihn sicherlich eine Gratwanderung zwischen offizieller Würde und volksnaher Feierlaune.

Moderatorin Sylvia Breuer freute sich über einen gelungenen und unvergessenen Abend im Dorfgemeinschaftshaus. "Besonders stolz bin ich auf die große Anzahl von ehrenamtlichen Helfern aus der gesamten Gemeinde. Und ohne unseren heimischen DJ Detlef (FunMusik Anhausen) wäre dieses Event ohnehin undenkbar". (ul)