Die neue Bürgerkönigin Elke Scheika (v. l.), ihr zur Seite steht ihr Mann Frank und die Bürgervereins-Vorsitzendende Jasmin Coppeneur
Zahlreiche Rheinbreitbacher versammelten sich am vergangenen Samstag, 13. Juni, zum traditionellen Königsschießen des St.-Josephs-Bürgervereins Rheinbreitbach auf dem Renesseplatz. Die Besucher begleiteten mit Begeisterung das Ereignis und fieberten mit den Schützen mit. Nach 117 Schüssen stand fest: Die neue Rheinbreitbacher Bürgerkönigin heißt Elke Scheika. Ihr zur Seite steht in diesem Jahr ihr Mann Frank als König.
„Wir freuen uns als Bürgerverein sehr, dass die Tradition des Königsschießens nach wie vor ihren festen Platz in der Rheinbreitbacher Gemeinschaft hat. Es ist wunderbar zu sehen, wie alle jedes Jahr zusammenkommen, um dieses Fest des Sports und auch der Verbundenheit und des Zusammenhalts gemeinsam zu feiern“, erläuterte Bürgervereins-Vorsitzende Jasmin Coppeneur.
Ebenfalls wurde das traditionelle Preisschießen der Vereine ausgetragen. Auch hier stieg die Spannung von Schuss zu Schuss. Es gewann schließlich die Gruppe „Me loosen et kraache“. Der Rheinbreitbacher Junggesellenverein belegte den zweiten Platz und den dritten sicherte sich die Rheinbreitbacher Karnevalsgesellschaft „Me haalen et us. „Das Preisschießen war wieder ein voller Erfolg und hat uns allen Spaß gemacht“, meinte Jasmin Coppeneur. Ebenso wie die Schützen kamen auch die Zuschauer auf ihre Kosten, denn St.-Josephs-Bürgerverein hatte wie jedes Jahr wieder für das leibliche Wohl gesorgt. Und die Rheinbreitbacher Burgbläser kümmerten sich um die musikalische Umrahmung der Veranstaltung.
„Wir freuen uns jetzt bereits auf das nächste Mal, wenn es wieder heißt: Auf den Vogel, fertig, los“, so die Vorsitzende des Rheinbreitbacher Bürgervereins. „Doch zunächst steht erst einmal unsere Hauptveranstaltung an: die Rheinbreitbacher Magdalenen-Kirmes.“ Von Freitag, 17. Juli, bis einschließlich Sonntag, 19. Juli, dreht sich dann wieder das Kinderkarussell auf dem Renesse-Platz und es kann wieder gelacht und gefeiert werden.
„Wir hoffen dafür auf gutes Wetter und wieder zahlreiche Besucher“, sagte Jasmin Coppenauer.