Liebe Bürgerinnen und Bürger,
wie schnell war das Jahr 2025 vorüber und jetzt schreiben wir bereits 2026. Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern an dieser Stelle ein glückliches und hoffentlich erfreuliches Jahr 2026.
Für mich beginnt das letzte Jahr meiner Amtszeit. Ich kann gar nicht fassen, wie schnell die Jahre vergangen sind. Stand zunächst das Zusammenwachsen der beiden Verwaltungen Nassau und Bad Ems an erster Stelle, wurden wir schnell von der Realität eingeholt. Pandemie, Kriege, steigende Flüchtlingszahlen, Rheinland-Pfalz-Tag und vieles mehr, haben uns vor ungeahnte Herausforderungen gestellt. Im laufenden Verwaltungsbetrieb musste dies alles zusätzlich gestemmt werden.
Einige Bürger haben mich ermuntert, noch einmal zur Bürgermeisterwahl anzutreten. Ich habe dies zu Beginn meiner Amtszeit ausgeschlossen und ich möchte trotz vieler positiver Erfahrungen daran festhalten.
Zu Beginn eines Jahres werden neue Vorsätze gefasst und man erhofft sich für seine Lieben persönliches Wohlergehen. Ich wünsche mir, dass wir 2026 einmal in ruhigeren Gewässern fahren und sich nicht ständig neue Brennpunkte auftun. Vor allem wünsche ich uns allen aber Gesundheit, denn das ist das höchste Gut, das wir haben. Ich weiß aber auch, dass das neue Jahr wieder von zahlreichen persönlichen und gesellschaftlichen Ereignissen, Emotionen und Erfahrungen geprägt sein wird.
Der Jahreswechsel bietet immer auch die Gelegenheit zurückzublicken und eine Bilanz zu ziehen. Dies möchte ich für unsere Verbandsgemeinde hier auch tun.
Auch das Jahr 2025 ging ohne eine friedliche Lösung in der Ukraine zu Ende, ob die laufenden Verhandlungen dies ändern, steht in den Sternen. Vielleicht kommt es auch tatsächlich im Nahen Osten zu einem beständigen Frieden. Die weltpolitische Situation ist unvorhersehbar geworden und natürlich spüren wir alle die Auswirkungen.
Dies trifft auch die Kommunen, und damit auch Sie als Bürgerinnen/Bürger. Derzeit zeichnet sich eine leichte Erleichterung bei der Unterbringung von Menschen, die ihre Heimatländer verlassen, um bei uns Asyl zu suchen, ab. Die Umsetzung der Digitalisierung bleibt weiterhin eine große Herausforderung. Aber nicht jeder kann der digitalen Welt Vorteile abgewinnen. Weitere Regulierungen in den verschiedensten Bereichen bringen Kommunen, Gewerbetreibende, Handwerker und viele andere -bei dem immer noch bestehenden Fachkräftemangel- an die Grenzen der Leistungsfähigkeit.
Mit unseren sechs kommunalen eigenen Kitaeinrichtungen (mit ca. 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) stehen wir ständig neuen Herausforderungen gegenüber. Erweiterung von Betreuungszeiten und das Anbieten von Mittagessen müssen zeitnah umgesetzt werden. Hier erfahren die Verantwortlichen keine Erleichterungen, sondern eher stetigen Mehraufwand bei gleichem Personaleinsatz.
In 2025 konnte die „Kita Panama“ nach dem Starkregenereignis in 2023 in die provisorische Einrichtung zurück nach Geisig ziehen. Der dortige Containerbau ist für die notwendige Übergangszeit gut geeignet, um eine geordnete Betreuung sicherzustellen. Derzeit laufen hier die Planungen für den Ersatzneubau. Nochmals ein Dankeschön an alle Beteiligten für den Einsatz und die Übergangslösung in der Kita Lahnpiraten. Darüber hinaus danke ich dem pädagogischen Personal insgesamt in unseren Einrichtungen, die sich engagieren und mit dazu beitragen, dass unsere Kleinen gut betreut werden. Derzeit scheinen sich die Bedarfszahlen rückläufig zu entwickeln, was vielleicht zu einer Entspannung im Personalbereich führen kann.
Im Bereich der Grundschulen sprechen wir noch von steigenden Schülerzahlen in Bad Ems, Nassau und Singhofen. Hier laufen die Planungen und Beratungen in den Gremien der Verbandsgemeinde für temporäre Lösungen bzw. Schulneu- / -anbauten. Daneben muss der Ganztagesanspruch ab dem Jahr 2026 mit bedacht werden. Aber es gilt: die schnelle, unkomplizierte Lösung gibt es nicht – es müssen geforderte Konzepte berücksichtigt und Fachbehörden angehört werden, was zu langen Umsetzungszeiten führt. Erschwerend sind die zu beachtenden Formalien des Vergabewesens.
Die Arbeit in den Kitas, Schulen und Sportstätten werden durch unsere Hausmeister unterstützt. Sie sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Verwaltung und den Einrichtungen. Auch ihnen gebührt Dank und Anerkennung.
Das Freibad in Nassau war an den Sonnentagen wieder rege besucht, allerdings gab es wieder zu viele Regentage, so dass wir hier keine positive Bilanz ziehen können. Diese Einrichtung ist trotz Zuschussbedarfs für die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau eine wichtige Aufgabe der Daseinsvorsorge. Der örtliche DLRG unterstützt den durchgeführten Schulschwimmkurs und die Badaufsicht. Auch 2025 konnte die Öffnung des Bades nur durch den Einsatz eines Personaldienstleisters aufrechterhalten werden. Für 2026 konnte die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau aber bereits jetzt qualifiziertes eigenes Personal gewinnen, so dass der Betrieb in dieser Hinsicht gesichert bleibt.
In der Wasserversorgung konnten die Verbandsgemeindewerke im Jahr 2025 den Bau einer neuen Druckminderstation in Nievern abschließen. In Zusammenhang mit dem Projekt der Verbundleitung von Nievern nach Frücht, die bereits provisorisch in Betrieb ist, wurden die Weichen für den Bau des Pumpwerks „Lahntal“ gestellt, der im kommenden Jahr begonnen werden soll. Ebenso wurden auf einer Strecke von rund 1,1 Kilometern innerhalb von nur 5 Monaten im Zuge des Ausbaus der B 260 Versorgungsleitungen im Bereich Fachbach Oberau bis zur Insel Oberau (1. Bauabschnitt) und darüber hinaus bis in die Sommerstraße Fachbach (2. Bauabschnitt) verlegt. Aufgrund einer größeren Dimensionierung der Trinkwasserverbundleitung können zukünftig wesentlich höhere Wassermengen von der Aufbereitungsanlage Fachbach in Richtung Lahntal eingespeist werden, anstatt sie wie bisher unter hohem Energieaufwand erst auf die Schmidtenhöhe pumpen zu müssen. Voraussetzung hierfür ist die Fertigstellung des neuen Pumpwerks „Lahntal“. Darüber hinaus konnten im Zuge des Gesamtinfrastrukturprojektes die Tiefbauarbeiten im Bereich zwischen der Waldstraße (Fachbach-Oberau) und dem lahnseitigen Grünstreifen der B 260 abgenommen werden. Hierbei wurde mittels einer Räumbohrung (geschlossenes Verfahren ohne Aufbruch der Oberfläche) eine neue Verbindung für die Wasserversorgung der Ortsgemeinde Miellen hergestellt.
Im Jahr 2025 konnte auch das aktualisierte und erstmalig für die fusionierte Verbandsgemeinde erarbeitete Wasserversorgungskonzept fertiggestellt werden. Ergänzend hierzu wird im Laufe des kommenden Jahres auch das Thema Risikomanagement betrachtet und es werden im nördlichen und südlichen Teil der Verbandsgemeinde Verbundleitungen zwischen derzeit noch nicht vernetzten Versorgungsgebieten geplant, um die Resilienz der Wasserversorgung zu erhöhen und im Notfall die Versorgung der Bürger sicher stellen zu können. Hierbei können teilweise Synergien durch die Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen genutzt werden.
Neben geplanten Netzmaßnahmen werden die Verbandsgemeindewerke im Jahr 2026 weiter die Planung zur Sanierung der Wasseraufbereitungsanlage Fachbach und der dazugehörigen Gewinnungsanlage (Stollen Fachbach) vorantreiben. Anfang des kommenden Jahres soll die Genehmigungsplanung eingereicht werden. Derzeitige Schätzungen gehen von einer 2,5-jährigen Bauphase ab frühestens Mitte 2026 aus. Die Sanierungsmaßnahme wird einen wichtigen Meilenstein zur Sicherstellung der Wasserversorgung in der Verbandsgemeinde darstellen.
Im Bereich der Abwasserbeseitigung wurden Zukunftskonzepte für die Kläranlagen Becheln und Zimmerschied erarbeitet. Die Ortsgemeinde Zimmerschied soll zukünftig mittels einer Verbundleitung über die Ortsgemeinde Dausenau in die Kläranlage Bad Ems, die Ortsgemeinde Becheln durch Anschluss an die Ortsnetzleitung in Sulzbach in die Kläranlage in Nassau, entwässern. Die Bauarbeiten für die Verbundleitung von Zimmerschied nach Dausenau wurden dieses Jahr vergeben. Mit einer Fertigstellung des Projektes ist im Spätsommer/Herbst 2026 zu rechnen. Die Bauarbeiten für die Herstellung einer Transportleitung von Becheln nach Sulzbach sowie einer Pumpstation inklusive Stauraumkanal sollen im kommenden Jahr ausgeschrieben werden. Zur Energieeinsparung wurden auf diversen Anlagen (Kläranlagen Nassau, Dornholzhausen, Singhofen und Wasseraufbereitungsanlage Arbert, Nassau) der Werke PV-Anlagen installiert oder in Auftrag gegeben. Im kommenden Jahr sollen weitere Anlagen folgen. Um die Energieeffizienz der Kläranlage Bad Ems zu verbessern, wurden Bauarbeiten zur Herstellung neuer Gebläse und Belüftungseinrichtungen für das Belebungsbecken 1 vergeben. Im Zuge dessen erfolgt auch eine Betonsanierung des Bauwerks. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Frühjahr 2026 abgeschlossen. Alle Maßnahmen im Bereich Wasserversorgung/Abwasserentsorgung stellen wichtige Beiträge zum Umwelt- und Ressourcenschutz dar.
Für die Feuerwehren in der Verbandsgemeinde war es auch wieder ein ereignisreiches Jahr. Leider startete es bereits im Januar mit einem Vollhausbrand in Bad Ems. Hier war auch ein Todesopfer zu beklagen. Allein im Monat Januar sind die Feuerwehren zu 40 Einsätzen ausgerückt. Im April kam es zu einem größeren Wald und Flächenbrand zwischen Nassau und Winden. Insgesamt mussten die Kameradinnen und Kameraden der Wehren zu 281 Einsätzen ausrücken (Stand 29.12.2025), die sich wie folgt aufteilen: 142 Brand- (davon 62 Brandmeldeanlagen), 16 Gefahrstoff-, 116 Hilfeleistungs- (davon 10 Verkehrsunfälle und 42 Türöffnungen), 4 Sonder-, 2 Unwetter- und 1 Wassereinsätze.
Auch in 2025 hat die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau weiter in die Feuerwehr investiert, So wurden z.B. neue Dienst- und Schutzbekleidung im Wert von 95.000 €, Tragkraftspritzen im Wert von 60.000 € sowie Tauchmotorpumpen und Notstromerzeuger im Wert von 45.000 € beschafft. Weiter wurden zwei Mannschaftstransportfahrzeuge für die Einheit Fachbach und die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde für jeweils rund 109.000 € in Auftrag gegeben.
Im Dezember 2025 hat der Verbandsgemeinderat dem Feuerwehrbedarfsplan zugestimmt. Dies ist für die kommenden Jahre der Wegweiser, um unsere einzelnen Einheiten, entsprechend den örtlichen Verhältnissen aufzustellen und auszurüsten.
In diesem Jahr fand der Verbandsgemeindefeuerwehrtag in Arzbach statt. Hier wurden 21 Feuerwehrfrauen/-männer neu verpflichtet, 73 befördert und 49 für langjährige Dienste (15, 25, 35 und 45 Jahre aktiven Feuerwehrdienst) geehrt. Ich bin guter Dinge, dass auch künftig unsere Wehren mit gut ausgebildetem Personal ausgestattet sind. Die Neuverpflichtungen zeigen, dass nach wie vor junge Menschen Bereitschaft zeigen, in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv zu sein und damit den Fortbestand zu sichern. Mein Dank gilt allen, die sich hier engagieren und oftmals unter Einsatz des eigenen Lebens für die Gemeinschaft Dienst tun.
Auch im Bereich der Forstwirtschaft setzt die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau auf die Ausbildung von eigenem Personal. In 2025 wurde, wie auch im Jahr zuvor, wieder eine Ausbildungsstelle besetzt. Wir alle wissen, dass der Klimawandel unseren Wäldern zusetzt. Hier gilt es gegenzusteuern. Ich danke den Mitarbeitenden des Forstes für ihren diesbezüglichen Einsatz für die waldbesitzenden Gemeinden, damit neben der waldbaulichen Bewirtschaftung der Wald seine Natur- und Erholungsstruktur erhält. In 2026 wird dann auch die Errichtung des Forstbetriebshofs auf dem Gelände der ehemaligen Kläranlage Hömberg ihren Abschluss finden und die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter deutlich verbessern.
Das Jahr 2025 startete mit den Wahlvorbereitungen für die kurzfristig anberaumte Bundestagswahl am 23.02.2025 Der Wahltermin mit verkürzten Fristen in der Weihnachts- und Ferienzeit stellte die Kommunen vor einige organisatorische Herausforderungen, die aber von unserem Wahlteam in Zusammenarbeit mit temporär eingesetztem weiterem Personal sehr gut gemeistert werden konnte. Erlauben Sie mir an dieser Stelle einen Ausblick auf 2026: Hier stehen am 22. März die Landtagswahlen von Rheinland-Pfalz und am 06. September die Wahl meines/r Nachfolgers/-in als Bürgermeister/-in der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau an. Das Wahlvolk und wir als Verwaltung kommen also nicht aus der Übung.
Sie, als Bürger treten mit vielen von uns in Kontakt in den Bereichen der Verwaltung, wie z.B. Bürgerdienste, Bauen, Werke, Finanzen und Zentrale Dienste. Mittlerweile hat sich die Onlineterminvergabe im Bereich des Bürgerbüros etabliert. Die neue Bundesregierung will viele Verwaltungsprozesse digitalisieren. Aber viele suchen auch noch immer lieber das persönliche Gespräch und die Abwicklung des eigenen Anliegens vor Ort. Wir müssen daher beiden Gruppen Rechnung tragen, wobei im Bereich der Digitalisierung Vorgaben von Bund und Land einzuhalten sind und wir auf die entsprechende landesweite oder gar länderübergreifende Software angewiesen sind. Der Datenschutz ist insbesondere hier zu beachten und erschwert die Umsetzung.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen und Aufgabengebiete im Verwaltungsbereich machen einen guten Job, sind flexibel, freundlich und einsatzbereit. Ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz.
Wie bereits erwähnt, bildet die Verbandsgemeinde in vielen Bereichen Nachwuchskräfte aus. Festzustellen ist aber leider, dass es für uns schwer ist, die Auszubildenden nach der Ausbildung zu halten. Bei übergeordneten Behörden gibt es finanziell attraktivere Stellen, Arbeitgebertreue steht nicht mehr hoch im Kurs, die Wechselbereitschaft ist enorm hoch. Dies führt auch bei uns zu Personalmangel und möglichen längeren Ausfallzeiten bis zur Nachbesetzung. Auch wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versuchen diese aufzufangen, kommt es immer wieder zu längeren Bearbeitungszeiten. Das erleben Sie aber sicher auch in anderen Bereichen. Heute einen Handwerker zu finden, gestaltet sich ebenfalls sehr schwer und bei Arztterminen haben wir uns schon an monatelange Wartezeiten gewöhnt. Wir treten hier mit vielen öffentlichen Stellen in Konkurrenz. Durch offene Stellen und Einarbeitungsphasen kann es zu Wartezeiten kommen. Hier bitte ich im Einzelfall um Verständnis. Das Team der Verbandsgemeindeverwaltung, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kindertagesstätten, bei den Verbandsgemeindewerken als auch im Forst, das Betreuungs- und Betriebspersonal in den Kitas und Schulen als auch den zentralen Sportanlagen und auch ich als Bürgermeister erfüllen die an uns gestellten Aufgaben mit bestem Wissen und Gewissen.
Ich hoffe, das Jahr 2026 wird trotz aller Krisen und Ereignisse für jeden von uns auch viel Schönes bereithalten. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns glücklich machen, über die wir schmunzeln oder herzhaft lachen müssen. Vielleicht steht bei Ihnen ja ein großes Ereignis in 2026 an, eine Hochzeit oder Geburt. Genießen Sie solch einen Tag im Kreise von Familie und Freunden, ganz wie Sie ihn sich vorstellen. Ich freue mich 2026 wieder auf persönliche Begegnungen mit Ihnen bei den Veranstaltungen, die rund ums Jahr in der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau geboten werden. Dabei bedanke ich mich bei den zahlreichen ehrenamtlichen Vereinen und Organisationen für den geleisteten Beitrag für unser Gemeinwesen.
Persönlich wünsche ich mir, dass wir wieder mehr Achtung und Wertschätzung unserem Gegenüber und auch mehr Respekt vor dem Eigentum Dritter zeigen. Ich hoffe auf ein gutes Miteinander der politischen Gremien in meinem letzten Amtsjahr, so dass wir gemeinsam noch Ziele erreichen und Projekte anstoßen können. Denn wir dürfen nicht vergessen, wir sind gewählte Vertreter von Ihnen und müssen für die Sache eintreten. Persönliche Befindlichkeiten sind hier fehl am Platz.
Trotz all‘ der Unwägbarkeiten, die es ohne Frage gibt und die wir nicht beeinflussen können, wünsche ich mir, dass wir weiter den Blick nach vorne richten. Lassen Sie uns mit Optimismus und ohne Vorurteile das neue Jahr beginnen.
Ihnen und den Menschen, die Ihnen nahestehen, wünsche ich ein gutes neues Jahr 2026, Glück, Zufriedenheit und vor allen Dingen Gesundheit!
Ihr