Die Historische Weinbergsroute Nassau, aufgeteilt in verschiedene Tourenvarianten, ist ein beliebtes Ziel für Wandernde aus nah und fern.
Die leichte Strecke entlang des unteren Weinbergweges war am 17.7.2026 Ziel des Einsatzes der Wanderwegepaten. An dem Einsatz beteiligten sich am Morgen von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr – inklusive gemeinsamer Pause- vier Männer und zwei Frauen. Ein neuer Waldwichtel, der erst vor kurzem nach Nassau gezogen ist, war ebenfalls dabei und packte tatkräftig mit an. Mit Hilfe der vom Bauhof zur Verfügung gestellten Werkzeuge, wurden die historischen Mauern von Dornen und Gestrüpp befreit, sodass nicht nur ein schöner Blick ins Tal geboten wird, sondern auch die Mauern wieder gut sichtbar sind.
Jede Strecke, die die Waldwichtelgruppe bearbeiten will, wird von den Mitarbeitern des Bauhofes vorbereitet. Diese Arbeit erleichtert den Einsatz der ehrenamtlichen Waldwichtel sehr und schont Rücken und Gelenke der ehrenamtlich Tätigen.
Die Mitglieder der Gruppe treffen sich vierzehntägig zum Einsatz. Jede und jeder bringt sich in die Arbeit so ein, wie er oder sie es kann.
Die Einsatzorte und die Zeit werden im Nassauer Land veröffentlicht. Die Gruppe besteht zurzeit aus 10 freiwilligen Waldwichteln. Sie hat sich bereit erklärt, insgesamt sechs Wanderwege zu pflegen und die Mitarbeiter des Bauhofes bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Die Waldwichtel leben alle in Nassau, sodass sie sich der Pflege der dortigen Wege annehmen. Es gibt noch viele schöne Wege auch in Bergnassau und Scheuern. Immer wieder werden Wünsche an Ulrich Pebler herangetragen, auch dortige Wege zu pflegen.
Hier wäre es schön, wenn sich die Bewohner dieser Teile von Nassau bereit erklären würden, diese Wege zu pflegen. Die Wanderwichtel unterstützen und bringen ihre Erfahrungen dann gerne ein.
Bei Interesse an einer Tätigkeit zur Pflege der Wege, ob in Nassau oder Bergnassau/Scheuern, kann gerne mit Ulrich Pebler – Pebler.Ulrich@gmail.com - Kontakt aufgenommen werden.
Er und die Waldwichtel freuen sich auf gemeinsames Tun in netter und naturverbundener Gemeinschaft.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es