Aktuell werden betrügerische E-Mails verschickt, die vorgeben, vom Büro des Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz zu stammen. Darauf weisen das Büro des Bürgerbeauftragten und die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hin.
Die betreffenden Nachrichten stammen nicht vom Büro des Bürgerbeauftragten. Insbesondere versendet dieses keine Zahlungsaufforderungen per E-Mail. Verbraucher:innen sollten daher keinesfalls auf entsprechende Forderungen eingehen.
Die Verbraucherzentrale rät:
| • | Nicht antworten, keine Links oder Anhänge öffnen und keine Zahlungen veranlassen. |
| • | Im Zweifel das Büro des Bürgerbeauftragten ausschließlich über die offiziell veröffentlichten Kontaktdaten kontaktieren. Die verdächtige E-Mail sollte anschließend gelöscht werden. |
Wer bereits persönliche Daten oder Zahlungsinformationen preisgegeben hat, sollte unverzüglich seine Bank informieren und Passwörter ändern. Weitere Informationen zum Schutz vor Phishing gibt es auf der Internetseite der Verbraucherzentrale:
Quelle: VZ-RLP
Die von der Polizei in Koblenz ausgebildeten Senioren-Sicherheitsberater*innen im Rhein-Lahn-Kreis möchten ihre Erfahrung und ihr Wissen an die Bürger*innen weitergeben. Sie sind als Multiplikatoren nicht mehr wegzudenken und haben als Ansprechpartner*innen eine hohe Akzeptanz. Sie sind Dank der regelmäßig durchgeführten Fortbildungsveranstaltungen des Polizeipräsidiums Koblenz oder externen Referenten immer gut informiert und können ihr Ehrenamt fachkundig ausüben.
Sie informieren u. a. zu diesen Themen:
Wer als Senioren-Sicherheitsberater*in tätig ist, erfahren Sie beim Seniorenbüro „Die Brücke“, Uschi Rustler, Insel Silberau 1, 56130 Bad Ems, Tel.: 02603/972-336,
E-Mail: uschi.rustler@rhein-lahn.rlp.de., Internet: www.rhein-lahn-bruecke.de. Weitere Informationen über das Polizeipräsidium Koblenz, Tel. 0261/103-51152.
E-Mail: SicherheitimAlltag.koblenz@polizei.rlp.de