a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, den Zuschlag erteilende Stelle sowie Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind:
a1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle (Vergabestelle):
Stadtverwaltung Lahnstein
Kirchstraße 1
56112 Lahnstein
Telefon: 0 26 21/91 4 - 01
Fax: 0 26 21/9 14-2 98
E-Mail: ausschreibungen@lahnstein.de
Internet: http://www.lahnstein.de
a2) Zuschlag erteilende Stelle:
Vergabestelle, siehe oben
a3) Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind:
Adresse für elektronische Angebote
https://www.subreport.de/E11356249
b) Vergabeverfahren:
Öffentliche Ausschreibung, UVgO
Vergabenummer: 33/2026 UVgO
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen:
Zugelassene Angebotsabgabe
| - | elektronisch |
| - in Textform |
d) Art, Umfang sowie Ort der Leistung (z.B. Empfangs- oder Montagestelle):
Ort der Leistung: Didierstraße 21c, 56112 Lahnstein
Art der Leistung: Kommunalfahrzeug Baubetriebshof
Umfang der Leistung:
Lieferung eines Pritschenwagens mit Einzelkabine und Dreiseitenkipper, zul. Gesamtgewicht 3.300 -3.500 kg
e) Aufteilung in Lose:
nein
f) Zulassung von Nebenangeboten:
ja
g) Ausführungsfrist:
Schnellstmögliche Lieferung
h) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter:
https://www.subreport.de/E11356249
Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert
i) Angebots- und Bindefrist:
Ablauf der Angebotsfrist: am 22.09.2026 um 09:30 Uhr
Ablauf der Bindefrist: am 27.10.2026
j) Geforderte Sicherheitsleistungen:
keine
k) Wesentliche Zahlungsbedingungen:
gemäß Vergabeunterlagen
I) Zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers verlangte Unterlagen:
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in dem Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Auf Verlangen sind die Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Auf gesondertes Verlangen sind die im Formblatt 124 genannten Nachweise und Unterlagen vorzulegen.
Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz-LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20 000 EUR nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen. Bieter mit Sitz im Inland sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräfte, mit Sitz im Inland, haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben, einen Mindestlohn zu zahlen.
m) Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:
Preis