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Blaues Ländchen aktuell - Heimat- u. Bürgerzeitung VG Nastätten
Ausgabe 49/2020
Amtliche Bekanntmachungen
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Öffentliche Ausschreibung der Stadt Nastätten und der Verbandsgemeindewerke Nastätten

nach § 3 Abs. 1 VOB/A

Auftraggeber:

Stadt Nastätten, Bahnhofstraße 1, 56355 Nastätten

Verbandsgemeindewerke Nastätten, Bahnhofstraße 1, 56355 Nastätten

Vergabestelle:

Verbandsgemeindeverwaltung Nastätten

Bahnhofstraße 1, 56355 Nastätten

E-Mail: Nastaetten@Bieteranfrage.de

Art des Auftrags:

Bauauftrag

Ort der Ausführung:

56355 Nastätten

Maßnahme:

Erneuerung der Kanal- und Wasserleitungen, Straßenausbau und Bushaltestelle Sauerbornsweg in Nastätten

Art und Umfang der Leistung:

Kanal- und Wasserleitungsbauarbeiten

Hauptkanal DN 500-DN 600

ca. 450 m

Kanal-Hausanschlüsse einschl. Erdarbeiten

ca. 14 Stk.

Wasserleitung PE100 DA 160-225 einschl. Erdarbeiten

ca. 690 m

Formstücke für Wasserarmaturen

ca. 1.100 kg

Hausanschlüsse für Wasserleitung einschl. Erdarbeiten

ca. 15 Stk.

ca. 16 Schieber und ca. 6 UF-Hydranten liefern u. einbauen

Straßenbauarbeiten

Bodenabtrag und Abfuhr

ca. 3.400 m³

Platten u. Pflaster aufnehmen u. abf.

ca. 1.250 m²

Frostschutz liefern und einbauen

ca. 3.000 m³

Bit. Tragschicht herstellen

ca. 3.200 m²

Bit. Binderschicht herstellen

ca. 3.200 m²

Bit. Deckschicht herstellen

ca. 3.200 m²

Betonsteinpflaster in Gehwege

ca. 1.250 m²

Tiefbordsteine in Beton versetzen

ca. 610 m

Rinnen aus Betonpflaster herstellen

ca. 1.000 m

Angleichungen an vorh. Straßen

ca. 5 Stk.

Hofangleichungen

ca. 370 m²

Straßeneinläufe einschl. Erdarbeiten

ca. 35 Stk.

Bushaltestelle

Betonpflaster aufnehmen

ca. 1.300 m²

Bodenabtrag

ca. 900 m³

Frostschutz

ca. 650 m³

Bordsteine

ca. 130 m

Parkfläche, wassergeb

ca. 730 m²

Losweise Vergabe:

Die Vergabe nach Losen wird vorbehalten

- Nein

Ausführungszeitraum:

01.03.2021 - 16.12.2022

Hauptangebote:

- Mehrere Hauptangebote sind zugelassen (ggf. unter Bedingungen, siehe Angebotsaufforderung)

- Nebenangebote: Nebenangebote sind zugelassen(ggf. unter Bedingungen, siehe Angebotsaufforderung)

Anforderung:

Vergabeunterlagen können ausschließlich in elektronischer Form unter www.subreport-elvis.de/E96962126 bezogen werden.

Gebühr:

Eine Schutzgebühr für den Bezug der Vergabeunterlagen wird nicht erhoben.

Kommunikation:

Die Kommunikation erfolgt

- elektronisch über die Vergabeplattform.

- in Kombination: bis zum Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die Vergabeplattform; danach schriftlich oder in Textform:

- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist auch per E-Mail möglich unter Nastaetten@Bieteranfrage.de.

Die Beantwortung von Anfragen erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.

Ablauf der Angebotsfrist:

Datum: 17.12.2020

- Straßen-, Kanal- und Wasserleitungsbauarbeiten, 11:00 Uhr

Sprache:

Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.

Form der Angebotsabgabe:

Angebote können ausschließlich elektronisch (verschlüsselt über die Vergabeplattform) abgegeben werden.

Die Einreichung schriftlicher Angebote (in Papierform) ist nicht zugelassen.

Eröffnungstermin und -ort:

Datum: 17.12.2020

- Straßen-, Kanal- und Wasserleitungsbauarbeiten, 11:00 Uhr

Die elektronische Angebotsöffnung findet unter www.subreport-elvis.de statt.

Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.

Nachforderung:

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden

- nachgefordert.

Bindefrist:

bis 12.02.2021

Zuschlagskriterien:

Siehe Vergabeunterlagen.

  • - Werkstätten für behinderte Menschen, Blindenwerkstätten und Integrationsprojekten i.S.d § 132 SGB IX (= Bevorzugte Einrichtungen)

Ist ein Angebot, das von einer der vorgenannten Bevorzugten Einrichtung abgegeben wurde, ebenso wirtschaftlich oder annehmbar wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines nicht bevorzugten Bieters, so wird der Zuschlag auf das Angebot der Bevorzugten Einrichtung erteilt. Bevorzugten Einrichtungen wird immer dann der Zuschlag erteilt, wenn ihr Angebotspreis den des wirtschaftlichsten Bieters um nicht mehr als 15 % übersteigt. Falls das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird, wird nur der Anteil berücksichtigt, den die Bevorzugten Einrichtungen an dem Gesamtangebot der Arbeitsgemeinschaft haben. Der Anteil der bevorzugten Einrichtungen an der angebotenen Leistung ist bei Angebotsabgabe anzugeben. Der Nachweis der Bevorzugteneigenschaft ist mit dem Angebot zu führen.

  • Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben

Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das Ausbildungsplätze bereitstellt oder sich an der beruflichen Erstausbildung beteiligt. Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.

  • Berücksichtigung von Unternehmen mit Frauenfördermaßnahmen

Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt der Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen einen höheren Frauenanteil an den Beschäftigten ausweist oder Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchführt. Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.

Nachweise, mit dem Angebot vorzulegen:

  • Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen.

Der Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung), alternativ durch Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) erbracht werden.

Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der von der Vergabestelle benannten Frist vorzulegen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

Sämtliche mit dem Angebot einzureichenden Nachweise sind im beigefügten Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Formblatt 216) aufgeführt.

Nachweise, auf gesondertes Verlangen vorzulegen:

Gegebenenfalls auf gesondertes Verlangen vorzulegende Nachweise sind in der Angebotsaufforderung unter Buchstabe D) und Ziffer 3.4 so wie im Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Formblatt 216) aufgeführt.

geforderte Sicherheiten:

Sicherheiten für Vertragserfüllung und Mängelansprüche (Details siehe Vergabeunterlagen)

Zahlungsbedingungen: Gemäß VOB/B (Details siehe Vergabeunterlagen)

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A):

Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises, Insel Silberau 1, 56130 Bad Ems

Nastätten, 26.11.2020 — Ralf Solinski, Werkleiter