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Blaues Ländchen aktuell - Heimat- u. Bürgerzeitung VG Nastätten
Ausgabe 7/2018
Amtliche Bekanntmachungen
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Öffentliche Ausschreibung nach §3 Abs. 1 VOB/A

Die Verbandsgemeindeverwaltung Nastätten schreibt für die Verbandsgemeindewerke Nastätten die Verbindungswasserleitung vom Hochbehälter Lautert zum Hochbehälter Diethardt öffentlich aus.

Art des Auftrags: Bauauftrag

Ort der Ausführung: 56355 Lautert - 56355 Diethardt

Art und Umfang der Wasserleitungsbauarbeiten

Leistung:

-

Wasserleitung PE 100-RC da 160*14,6 mm

einschl. erforderlicher Erdarbeiten, Rd. bis 4,75 m ca. 2.200 m

-

Kabelzugschächte 4 Stk.

-

Kabelleerrohr da 50 mm ca. 2.200 m

-

Freistromhydranten DN 80 2 Stk.

-

Schieber DN 150 4 Stk.

Losweise Vergabe: Die Vergabe nach Losen wird vorbehalten – Nein

Ausführungszeitraum: Baubeginn: Mai 2018

Ausführungsfrist: innerhalb von 5 Monaten

Nebenangebote: sind zugelassen

(ggf. unter Bedingungen, siehe Angebotsaufforderung)

Vergabestelle: Verbandsgemeindeverwaltung Nastätten

Bahnhofstraße 1, 56355 Nastätten

E-Mail: Nastaetten@Bieteranfrage.de

Anforderung:

Vergabeunterlagen können ausschließlich in elektronischer Form unter www.subreport-elvis.de/E25757933 bezogen werden.

Gebühr: Eine Schutzgebühr wird nicht erhoben.

Ablauf der Angebotsfrist: Datum: 28.02.2018

- Wasserleitungsbauarbeiten 11:00 Uhr

Sprache: Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.

Form der Angebotsabgabe:

Angebote können abgegeben werden

-

schriftlich (Postweg oder persönliche Abgabe in verschlossenem Umschlag).

-

elektronisch in Textform (über die Vergabeplattform).

Eröffnungstermin und -ort:

Datum: 28.02.2018

- Wasserleitungsbauarbeiten ......................................... 11:00 Uhr

Verbandsgemeindeverwaltung Nastätten

Bahnhofstraße 1, 56355 Nastätten, Raum: 214.

Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:

Bieter und deren Bevollmächtigte.

Bindefrist: bis 30.04.2018

Zuschlagskriterien: Siehe Vergabeunterlagen.

Werkstätten für behinderte Menschen, Blindenwerkstätten und Integrationsprojekten i.S.d § 132 SGB IX (= Bevorzugte Einrichtungen)

Ist ein Angebot, das von einer der vorgenannten Bevorzugten Einrichtung abgegeben wurde, ebenso wirtschaftlich oder annehmbar wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines nicht bevorzugten Bieters, so wird der Zuschlag auf das Angebot der Bevorzugten Einrichtung erteilt. Bevorzugten Einrichtungen wird immer dann der Zuschlag erteilt, wenn ihr Angebotspreis den des wirtschaftlichsten Bieters um nicht mehr als 15 % übersteigt. Falls das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird, wird nur der Anteil berücksichtigt, den die Bevorzugten Einrichtungen an dem Gesamtangebot der Arbeitsgemeinschaft haben. Der Anteil der bevorzugten Einrichtungen an der angebotenen Leistung ist bei Angebotsabgabe anzugeben. Der Nachweis der Bevorzugteneigenschaft ist mit dem Angebot zu führen.

Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben

Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das Ausbildungsplätze bereitstellt oder sich an der beruflichen Erstausbildung beteiligt. Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.

Berücksichtigung von Unternehmen mit Frauenfördermaßnahmen

Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt der Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen einen höheren Frauenanteil an den Beschäftigten ausweist oder Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchführt. Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.

Nachweise, mit dem Angebot vorzulegen:

Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen.

Der Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) erbracht werden.

Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der von der Vergabestelle benannten Frist vorzulegen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

Nachweise, auf gesondertes Verlangen vorzulegen:

Gegebenenfalls auf gesondertes Verlangen vorzulegende Nachweise sind in der Angebotsaufforderung unter Buchstabe D) und Ziffer 3.2 aufgeführt.

geforderte Sicherheiten:

• Siehe Vergabeunterlagen.

Zahlungsbedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A):

Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises

Insel Silberau, 56130 Bad Ems

Nastätten, 07.02.2018⇔Ralf Solinski, Werkleiter