Leiterin der Tourist-Info Braubach, Elvira Rogge, Kultur- und Weinbotschafter Bastian Clos, Beigeordneter Markus Fischer, Bürgermeister Mike Weiland, Stadtbürgermeister Günter Goß, Vanessa Westermayer, Loreley Touristik (v. l. n. r.).
Wanderschuhe an und auf zu neuen Wegen: Rund 60 Wanderinnen und Wanderer haben beim 4. Wandertag der Verbandsgemeinde Loreley den neuen Braubacher Ritterpfad erkundet. Hiermit wurden in Braubach die neuen „Loreley Spuren“ offiziell eröffnet. Der Wandertag war in diesem Jahr Teil des umfangreichen Veranstaltungsprogramms zum Jubiläum 750 Jahre Stadtrechte Braubach.
Start und Ziel war der Braubacher Weingarten. Dort begrüßten Bürgermeister Mike Weiland und Stadtbürgermeister Günter Goß gemeinsam mit Kultur- und Weinbotschafter Bastian Clos und Vanessa Westermayer von der Loreley Touristik GmbH die Teilnehmer. Für einen passenden Auftakt sorgten die Braubacher Weinmajestäten mit einem Glas Winzersekt.
„Dass der Wandertag gerade in unserem Jubiläumsjahr in Braubach stattfindet und wir dabei unseren neuen Ritterpfad eröffnen können, passt hervorragend zusammen“, freute sich Stadtbürgermeister Günter Goß. „750 Jahre Stadtgeschichte und unsere einzigartige Landschaft gehören zusammen. Der Ritterpfad macht beides auf besondere Weise erlebbar.“
Auf rund 6,8 Kilometern und 245 Höhenmetern führt die Strecke durch die historische Altstadt, hinauf zur Kerkertser Platte, über den Mühlberg und schließlich auf die Höhen rund um die Marksburg.
Auch Beigeordneter Markus Fischer, in dessen Geschäftsbereich Tourismus und Kultur fallen, sieht im Ritterpfad eine wichtige Ergänzung des Braubacher Angebots: „Der Braubacher Ritterpfad verbindet genau das, was unsere Stadt ausmacht: Geschichte, Natur, die Marksburg und fantastische Ausblicke auf das Mittelrheintal. Er lädt unsere Gäste, aber auch die Braubacher selbst dazu ein, ihre Stadt aus einer ganz neuen Perspektive zu entdecken.“
Der Braubacher Ritterpfad ist Teil der neuen „Loreley Spuren“. Insgesamt entstehen zehn neue ausgeschilderte Rundwanderwege in der Verbandsgemeinde. Bürgermeister Mike Weiland unterstrich die touristische Bedeutung des Projekts: „Wir wollen unsere Heimat nicht nur zeigen, sondern dazu einladen, sie selbst zu entdecken, zu erleben und zu genießen.“