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Pellenzblatt
Ausgabe 2/2026
Vereine und Verbände
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Wie spielt man Frieden?

• Für jedes Land eine Kerze Frieden

Friedensfeier von Fremde werden Freunde in Plaidt

„Wie spielt man Frieden?“ fragen die Kinder in einer Geschichte, die im Mittelpunkt der Friedensfeier von „Fremde werden Freunde“ stand. Wenn man in die Welt schaut, scheint die Antwort sehr schwer zu sein. In Plaidt aber spielten die Teilnehmer Frieden. In Gruppen stellten sie sich zu weihnachtlichen Zeichen auf; und dann bildeten alle gemeinsam eine Friedenstaube. Friedliches Spiel.

Mit dem Austeilen des Friedenslichts aus Bethlehem endete die Friedensfeier. Daran wurden weitere Kerzen entzündet, für jedes Land, von dem Menschen teilnahmen, eine. Zum Abschluss betete man für den Frieden.

Friedlich war die gesamte Feier. Syrer, Afghanen, Armenier, Ägypter, Deutsche … waren ins Pfarrheim nach Plaidt gekommen.

Wir teilen, was wir haben – so war das Motto des Buffets mit verschiedensten Köstlichkeiten. Wir teilen, was wir haben – auch bei der Musik, beim Tanz, bei Texten.

Für die Kinder gab es einen Basteltisch. Es wurden kreative Weihnachtskugeln aus Fotopapier gestaltet und Schneemänner gebastelt. Große und kleine Kinder aus allen Nationen haben sich gegenseitig geholfen und miteinander gewerkelt.

Man spürte:

Wir sehnen uns nach Frieden. Und hoffen, dass er auch weltweit bald wieder mehr einkehrt.

Fremde werden Freunde ist die Flüchtlingsinitiative in der Pellenz, Träger ist der Pastorale Raum Andernach. Unterstützt wird die Initiative durch die Flüchtlingskoordination der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und die VG Pellenz. Weitere Informationen zur Initiative über fremde.werden.freunde@t-online.de und Facebook https://www.facebook.com/fwfpellenz