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Pellenzblatt
Ausgabe 21/2026
Vereine und Verbände
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Verdienter Auswärtssieg der JSG Nickenich/Eich/Kell E2 in Bad Bodendorf

Die siegreiche JSG Nickenich/Eich/Kell E2 nach dem Spiel in Bad Bodendorf. Hinten v.l. Trainer Udo Schmitt, Romy Schmitz, Enno Lange, Theo Müller, Anton Witte, Trainer Lars Lespagnol, vorne v.l. Hannes Auer, Paul Leyendecker, David Schmitt, Fan Jannis Lespagnol, Lennard Lespagnol, Levy Reichert, Noah Mosen

Nach zuletzt vier Siegen war die E2 der JSG Nickenich/Eich/Kell auch in Bad Bodendorf nicht zu stoppen. Bei optimalem Fußballwetter ließ das Team beim verdienten 1:9-Sieg nichts anbrennen und steht somit weiterhin mit 15 Punkten auf dem hervorragenden 2. Platz.

Das Team war von Anfang an gut im Spiel und so dauerte es auch nur zwei Minuten, bis Lennard Lespagnol das 0:1 erzielen konnte. Einen tollen Pfostenschuss von Hannes Auer konnte die gegnerische Abwehr nicht kontrollieren, sodass der Abpraller zum 0:2 ins Netz trudelte. Auch danach behielt die E2 die Spielkontrolle und konnte nach schöner Einzelleistung durch Anton Witte zunächst das 0:3 erzielen, ehe sich auch Enno Lange durch die Abwehr durchtankte und das 0:4 erzielte. Noah Mosen konnte sich im Anschluss auch in die Torschützenliste eintragen. Sein 0:5 war gleichzeitig auch der Halbzeitstand. Die Bodendorfer hatten sich in der Pause offensichtlich viel vorgenommen und kamen mit viel Elan auf den Platz und konnten das 1:5 erzielen. Doch die JSG ließ sich hiervon nicht beeindrucken. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Lennard Lespagnol konnte aber mit einem sehenswerten Fallrückzieher das 1:6 erzielen. Nach einem langen Abschlag legte Anton Witte uneigennützig quer, sodass Enno Lange zum 1:7 einschieben konnte. Lennard Lespagnol markierte mit seinem dritten Treffer das 1:8, ehe David Schmitt mit einem fulminanten Fernschuss den 1:9-Schlusspunkt setzen konnte.

 

Für die E2 spielten: David Schmitt, Romy Schmitz, Lennard Lespagnol, Anton Witte, Paul Leyendecker, Enno Lange, Noah Mosen, Theo Müller und Hannes Auer