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Andernach aktuell
Ausgabe 38/2026
Politische Parteien und Wählergruppen
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Bildung statt Herkunft: PISA zeigt dringenden Handlungsbedarf

„Anette Moesta fordert angesichts der alarmierenden PISA-Ergebnisse bessere Bildungschancen für alle Kinder.“

Rheinland-Pfalz. PISA-Ergebnisse sind ein sozialpolitischer Weckruf

Die aktuellen PISA-Ergebnisse sind alarmierend. Rund ein Drittel der 15-Jährigen verfehlt beim Lesen und in Mathematik die Mindeststandards. „Wer nicht sicher lesen, rechnen und Informationen verstehen kann, hat später schlechtere Chancen auf Ausbildung, Arbeit und ein selbstbestimmtes Leben“, erklärt Anette Moesta, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz.

 

Besonders kritisch ist der starke Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg. „Der Geldbeutel der Eltern darf nicht darüber entscheiden, was aus einem Kind wird. Unser Aufstiegsversprechen muss für jedes Kind gelten.“

Dafür braucht es frühe Sprachförderung, starke Grundkompetenzen und eine bessere Zusammenarbeit von Kitas, Schulen, Jugendhilfe und Familien. „Bildungs- und Sozialpolitik müssen enger zusammengedacht werden.

Kein Kind darf aufgegeben werden.“

[Pressemitteilung Anette Moesta MdL]