Die Evangelische Frauenhilfe überreicht ihre Spenden, die für die Palliativstation sowie für die Konduktive Förderung gedacht sind. Von links: Helma Knoche, Dr. Thomas Dyong, Gabriele Dannenberg, Jürgen Schmidt, Vera Schüdde, Szilvia Berendné-Sipos. (Alle abgebildeten Personen waren negativ getestet.)
ANDERNACH. In der Adventszeit erfreuen die Damen der Evangelischen Frauenhilfe jedes Jahr erneut das St. Nikolaus-Stiftshospital mit einer großzügigen Spende. Den Damen liegt sehr daran, dass der Erlös aus ihren Handarbeitsarbeiten wohltätigen Zwecken in der Stadt Andernach zugutekommt. Und so konnte sich die Palliativstation des Krankenhauses über 500 Euro freuen.
„Die Spende wird wahrscheinlich für das Wohnzimmer auf der Station verwendet, um dieses noch gemütlicher zu gestalten“, sagte der leitende Arzt der Palliativstation Dr. Thomas Dyong und freute sich zusammen mit der Stationsleiterin Gabriele Dannenberg über die Zuwendung.
Weitere 300 Euro überreichten die Erste Vorsitzende der Evangelischen Frauenhilfe Vera Schüdde und Kassiererin Helma Knoche an Szilvia Berendné-Sipos, der Leiterin der Konduktiven Förderung. Die Konduktive Förderung nach Petö ist ein ganzheitliches Konzept, das cerebral geschädigte Kinder und Erwachsene fördert. „Über die Spende freuen wir uns wirklich sehr“, sagte Berendné-Sipos. „Wir werden damit Eltern unterstützen, die sonst keine Möglichkeit hätten, mit ihren Kindern zu uns nach Andernach zu kommen.“
Auch Jürgen Schmidt, Prokurist der St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH, ließ es sich nicht nehmen, den Damen auch im Namen der Geschäftsführerin Cornelia Kaltenborn für die erneute Spende zu danken.