Der Eifelverein Andernach während einer Rast auf dem Maifeld
Die erste Wanderung im neuen Jahr ist immer eine Herausforderung: Gibt es Eis und Schnee oder Dauerregen? Sind die Wege glatt oder matschig? Erwartet uns Sonnenschein oder Nebel? Wie immer ist auf dem Maifeld das Wetter viel besser als im Tal. Dafür hatte die Grippewelle zugeschlagen, so dass wir den gut ausgeschilderten Paradiesweg gehen mussten. Dieser hat seinen Namen nicht nach den herrlichen Ausblicken auf das Maifeld, auf dem Adam und Eva im Januar ganz schön gefroren hätten. Er hat seinen Namen nach den Paradieshühnern, die freudig gackernd die Wanderer begrüßten und deren Paradieseier man an einem Automaten kaufen konnte. Nach einem schönen Spaziergang und einer Kurzbesichtigung der romanischen Friedhofskapelle ging es in die beliebte Pizzeria in Münstermaifeld, wo es den Wanderern wie immer hervorragend geschmeckt hat.