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Kleeblatt - Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Bendorf
Ausgabe 35/2020
Aus dem Rathaus
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Bundesweiter Warntag am 10. September

Bendorf. Der bundesweite Warntag findet erstmals am 10. September 2020 statt und wird ab dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt.

Am gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11 Uhr werden zeitgleich in Landkreisen und Kommunen in allen Ländern mit einem Probealarm die Warnmittel wie beispielsweise Sirenen und Warn-Apps ausgelöst.

Ziel des Aktionstages ist die Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Warnung und die Vermittlung der Bedeutung der Sirenensignale.

Außerdem soll der bundesweite Warntag dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung in Notlagen zu erhöhen und damit die Selbstschutzfähigkeit der Bevölkerung zu unterstützen. Gleichzeitig dient die Aktion dazu, die vorhandenen technischen Systeme zur Warnung zu testen und zu prüfen.

Die Stadt Bendorf verfügt in jedem Stadtteil über Sirenenstandorte, um in einem Notfall eine Warnung der Bevölkerung zu veranlassen, mit denen sie ebenfalls an dem bundesweiten Warntag teilnimmt. Dabei wird die Sirene im Stadtteil Sayn nicht ausgelöst, da hier im Zuge der regelmäßigen Wartung ein Defekt festgestellt wurde und die Sirene ausgetauscht werden muss. Dabei wird sie so erneuert, dass sie bereits den künftigen Anforderungen des Digitalfunks entspricht.

Bund und Länder bereiten den bundesweiten Warntag in Abstimmung mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern gemeinsam vor. Zuständig sind auf Bundesebene das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), auf der Ebene der Länder die jeweiligen Innenministerien und auf der Ebene der Kommunen in der Regel die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden.