Was ist bei der Pflege am Lebensende möglich – und was ist realistisch? Antworten auf diese Fragen gibt Kurt Stahl am Samstag, 14. November, von 10 bis 11.30 Uhr im vhs-Gebäude. Der Vortrag richtet sich insbesondere an Angehörige, die mit der Pflege eines Menschen am Lebensende konfrontiert sind.
Im Mittelpunkt stehen Möglichkeiten und Grenzen der palliativen Pflege sowie der Umgang mit Überforderung, Schuldgefühlen und der eigenen Belastung. Es geht darum, Leiden zu lindern, den Menschen in seiner letzten Lebensphase ernst zu nehmen und Unterstützung anzunehmen. Der Vortrag vermittelt Wissen, soll aber auch entlasten und Orientierung geben: Niemand muss alles können – manchmal reicht es, da zu sein.
Die Teilnahmegebühr beträgt 7 Euro.