Das SchülerInnenparlament der Bodelschwingh-Schule wirkte bei der Auswahl neuer Spielgeräte mit.
Bendorf-Mülhofen. DEMOKRATIE wird an der Bodelschwingh-Schule in Bendorf nicht nur großgeschrieben, sondern von allen Schulbeteiligten aktiv (vor-)gelebt. Dies scheint angesichts der weltweiten Krisen und teilweise besorgniserregenden Entwicklungen besonders wichtig.
Vor diesem Hintergrund wurde zu Beginn des laufenden Schuljahres das SchülerInnenparlament reaktiviert, welches sich aus den KlassensprecherInnen der dritten sowie vierten Klassen zusammensetzt und dessen wertvolle Arbeit von Lehrkräften unterstützt wird. Gemeinsam werden hier wichtige Themen rund um die Schule bearbeitet, um die Selbst- und Mitbestimmung möglichst aller SchülerInnen zu fördern.
In den letzten Wochen beschäftigte sich das SchülerInnenparlament deshalb mit der Anschaffung neuer Spielgeräte für den Pausenhof. Dazu wurde zunächst ein Spielzeugvertreter eingeladen, welcher „die neusten Hits“ auf dem Spielzeugmarkt anschaulich präsentierte und später sogar zum Ausprobieren einlud.
Daraufhin traf das SchülerInnenparlament eine sinnvolle Vorauswahl, erstellte einen bebilderten Wahlzettel und stellte das Projekt in allen 14 Klassen vor. Anschließend hatten alle SchülerInnen der Bodelschwingh-Schule die Qual der Wahl und entschieden sich jeweils für ihren Favoriten. Nach Auszählung aller Stimmen zeigte sich, dass insbesondere Fußbälle, aber auch „Klassiker“ wie Holzstelzen oder Steckenpferde Kinderherzen höherschlagen lassen. Auch durch die freundliche Unterstützung des schuleigenen Förderkreises können nun diese Herzenswünsche erfüllt und weitere Spielgeräte angeschafft werden.
Die Schulgemeinschaft der Bodelschwingh-Schule bedankt sich ganz herzlich beim SchülerInnenparlament und den Lehrkräften Herrn Kleßen und Frau Nowak für die geleistete Arbeit und freut sich schon jetzt sehr auf ihr weiteres Engagement. Darüber hinaus gilt natürlich auch dem Förderkreis unter der Führung von Manuela Bertrams und Karin Adelfang ein großer Dank. Der Appell lautet: Bleiben wir weiter MIT- und FÜREINANDER aktiv!