Die Spendenübergabe war ein Teil der Prhighqlamation
MAYEN. (EB). Der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaft ist der 1928 gegründete Dachverband und anerkannte katholische Verband für über 1.300 Bruderschaften mit einer rund 400.000-köpfigen Schützenfamilie.
Allein in 2020/21 spendete die Schützenfamilie ca. 6,7 Millionen Euro für soziale Zwecke und leistete zudem fast 350.000 Arbeitsstunden, die dem Wert von fast 3,5 Millionen Euro entsprechen. Auch in 2022 spendete die Schützenfamilie erneut wieder eine Rekordsumme. Die Erfassung der Spendenbeträge ergab ein -volumen in Höhe von 2.780.904,86 Euro und 269.878 Stunden ehrenamtlicher Arbeitsleistungen.
„Legen wir zugrunde, dass eine Arbeitsstunde mit 12 Euro anzurechnen wäre“, so der Bundesmeister Emil Vogel, „ergibt sich aus diesen ehrenamtlichen Arbeitseinsätzen eine Spendensumme von nochmals 3.238.563 Euro – insgesamt also mehr als sechs Millionen Euro.
Es erfolgte am Samstag eine Spendenübergabe in Höhe von 10.000 Euro an das Katholische Blindenwerk Bonn, vertreten durch die Koordinatorin des Deutschen Katholischen Blindenwerk Carla Caspers.
Mit auf dem Foto sind Maria und Ernst Ebenin, sowie links. Bundesschützenmeister Emil Vogt, der Mayener Oberbürgermeister Dirk Meid, Schirmherr Dr. Ferdi Akaltin (Kommandeur des Zentrums Operative Kommunikation der Bundeswehr) sowie Hochmeister Dr. Emanuel Prinz zu Salm-Salm.