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Rhein-Mosel Info
Ausgabe 41/2026
Die Bürgermeisterin informiert
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Haus- und Straßensammlung Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

vom 11. Oktober bis zum 25. November 2026 findet die diesjährige Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. statt.

Unter dem Motto „Gemeinsam für den Frieden“ sucht der Volksbund nach deutschen Kriegstoten im Ausland, sorgt für ihre würdige Bestattung und pflegt ihre Gräber. Heute betreut er mehr als 830 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten mit rund 2,8 Millionen Kriegstoten.

Zugleich hält der Volksbund die Erinnerung an Krieg und seine Opfer wach, engagiert sich für Frieden und Versöhnung und bringt junge Menschen in Bildungs- und Begegnungsprojekten zusammen.

Für diese Arbeit bittet der Volksbund um Ihre Unterstützung. Mit Ihrer Spende helfen Sie,

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Kriegsgräberstätten zu erhalten,

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Kriegstote zu suchen, zu bergen und würdig zu bestatten,

•

Bildungs- und Jugendarbeit zu fördern sowie

•

Erinnerung, Verständigung und Versöhnung zu unterstützen.

Die Sammlung wird von ehrenamtlichen Helfern durchgeführt. Die Sammler sind an ihrer Kleidung zu erkennen und können sich mit Ausweisen des Volksbundes legitimieren.

Ich bitte Sie, die Sammlung im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu unterstützen und den ehrenamtlichen Sammlern mit Respekt zu begegnen. Allen Beteiligten danke ich herzlich für ihren Einsatz.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Bezirksverband Koblenz-Trier

Andernacher Str. 100, 56070 Koblenz

bv-koblenztrier@volksbund.de

www.volksbund.de

Hinweisen möchte ich außerdem auf die Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Sonntag, dem 15. November 2026, um 10:30 Uhr in der katholischen Kirche in Pfaffenheck.

Am Mittwoch, dem 27. Januar 2027, findet zudem eine Lesung aus Harald Gesterkamps neuem Roman „Später. Vielleicht.“ im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel statt. Der Roman thematisiert die politische Verfolgung um 1935 und zeigt, dass diese auch in den kleinen Dörfern des Rheinlandes stattfand.

(Harald Gesterkamp: „Später. Vielleicht.“ Roman. Rhein-Mosel Verlag, Bullay 2026)

Wir freuen uns über Ihre Beteiligung am Gemeinschaftsgedenken.

Kathrin Laymann, Bürgermeisterin