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Heimat-Echo - Heimat- und Bürgerzeitung Verbandsgemeinde Vallendar
Ausgabe 12/2026
Aus dem Rathaus
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Bericht über die Ausschusssitzungen der Ortsgemeinde Urbar am 11. März 2026

Am Abend fanden im Bürgerhaus zwei öffentliche Sitzungen des Ausschusses für Umwelt und Technik (ATU) und des Hauptausschusses (HA) statt. Auch einige Gäste waren anwesend.

Zunächst trafen sich um 19.00 Uhr beide Ausschüsse zu einer gemeinsamen Sitzung.

Im Tagesordnungspunkt 1 (TOP 1), der Einwohnerfragestunde, wurden Fragen zu einem Haus in der Straße „Weise Wiese“ und zu den Arbeiten am „Grünen Weg“ gestellt.

In TOP 2 ging es um die Teilnahme an der Bündelausschreibung für die Reinigungsleistungen der Liegenschaften unserer Gemeinde für die Jahre 2027 – 2030. Die Teilnahme war in den Ausschüssen unstrittig (beide stimmten einstimmig zu), jedoch sollte der Kostenanteil, den Urbar für diese Ausschreibung zu zahlen hat, hinterfragt werden.

Die Mitteilungen (TOP 3), die der Bürgermeister verlas, bezogen sich auf Anfrage aus der letzten ATU-Sitzung und behandelten die Themen illegale Grünschnittbeseitigung auf den Verbindungspfaden „In den Wiesen“ und „Hauptstraße“, die Pappelfällungen an der B42 und den Schotterparkplatz im Besselicher Feld. Mündliche Mitteilungen ergingen zum Stand der Servicevertragsquote zum Glasfaserausbau nach der 1. Woche, zum Glasfaserausbau der Liegenschaften und zur Auswertung der Bedarfsabfrage zur Ganztagsschule.

Die Anfragen der Ausschussmitglieder (TOP 4) bezogen sich auf die Anschlussleistungen beim bereits stattgefundenen Glasfaserausbau an der Grundschule, im Gewerbegebiet und im Außengelände.

Danach tagte der HA alleine.

Ohne Einwohnerfragen (TOP1 ) ging es in TOP 2 um die Vorbereitungsplanung zur neuen Friedhofsgebühren- und Friedhofssatzung. Hierzu hatte die Gemeinde die Kommunalberatung beauftragt, eine mögliche Kostenübersicht zu erstellen. Diese war von der Verwaltung ausgewertet worden und lag nun als Beschlussvorlage vor. Zunächst ging es um die Grabbenutzungsgebühren. Der Vorschlag einer 100prozentigen Kostendeckung wurde einstimmig abgelehnt. Die Variante der 77prozentigen Abdeckung wie in zwei anderen VG-Gemeinden fand bei zwei Enthaltungen die einstimmige Zustimmung des Ausschusses. Bei den Gebühren zur Nutzung der Leichenhalle, den Beisetzungen und den Grabräumungen wurden einstimmig die wenigen Erhöhungen bei gleichbleibenden weiteren Kostenanteilen beschlossen.

Außerdem wurde einstimmig empfohlen, Tuchbestattungen auf unserem Friedhof zuzulassen.

Ohne Mitteilungen und Anfragen endete die Sitzungsrunde um 20.12 Uhr.