Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 16. März 2026 eine Reihe wichtiger Entscheidungen getroffen - sämtliche Beschlüsse im öffentlichen Teil fielen einstimmig.
Zu Beginn machte eine Bürgerin auf Schäden an der Straßendecke im Bereich Koblenzer Straße/Pliersgasse aufmerksam. Die Verwaltung kündigte eine Prüfung an. Anschließend stellte der Beauftragte der Stadt, Marius Stiehl, den aktuellen Stand zur geplanten Modernisierung des Jugendheims vor. Ein weiterer Punkt war die Neubesetzung mehrerer Ausschüsse. Zudem wurde der Bebauungsplan "Schlossfeld" verabschiedet. Breiten Raum nahm die Entwicklung des Rheinufers ein. Der Stadtrat befasste sich mit der geplanten Lichtgestaltung für die Bereiche "Süd" und "Nord" sowie mit Fragen der Verkehrsführung und Sicherheit während der Bauphase. Auch die Erreichbarkeit der Anlegestellen und Perspektiven zur Energieversorgung von Schiffen wurden thematisiert. Darüber hinaus beschloss das Gremium den Forstwirtschaftsplan, die Annahme von Zuwendungen sowie Maßnahmen im Bereich der Kindertagesstätte.
In den Mitteilungen informierte Stadtbürgermeister Jan Zimmer über laufende Projekte, darunter Bauarbeiten in mehreren Stadtteilen und den Fortschritt beim Glasfaserausbau. Der Stadtbürgermeister kritisierte in diesem Rahmen die erneute verlängerten Vollsperrung am Heumarkt. Zudem griff der Rat zahlreiche Hinweise zu kleineren Mängeln im Stadtbild auf. Mit Blick auf die Zukunft kündigte der Vorsitzende an, eine einheitliche Wegesatzung erarbeiten zu lassen. Außerdem soll über das Repowering von Windenergieprojekten beraten werden.
Im nichtöffentlichen Teil standen unter anderem Vertrags- und Grundstücksfragen auf der Tagesordnung, darunter eine Vereinbarung zur Umgestaltung des Rheinufers und der Bundesstraße B9.