Marktstraße 13
55494 Rheinböllen
So erreichen Sie uns:
Büro der Stadt Rheinböllen: 06764/908610
Stadtbürgermeister Dr. C. Klein 0151/67693712
Erster Beigeordneter Bernd Raab 0151/26363885
Beigeordnete Gabi Hower 0171/2144094
Beigeordneter Elmar Dieler 0160/6854305
Stadtbücherei: 06764/3232
E-Mail: buergermeister@rheinboellen.info
m.reinemann@rheinboellen.info
buecherei@rheinboellen.info
Homepage: www.rheinboellen.info
Soziale Netze: communi App Stadt Rheinböllen
Ortsvorsteher:
Manfred Rothenbach 0175 5242143
E-Mail: ortsvorsteher.kleinweidelbach@t-online.de
Montag: 9.00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Dienstag: 9.00 - 12:00 Uhr
Mittwoch: 14:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag: 8.30 - 12:30 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr
Freitag: geschlossen
In der Zeit vom 27.07.2026 bis 15.08.2026 ist das Büro der Stadt Rheinböllen wegen Urlaub geschlossen. In dringenden Fällen melden Sie sich bitte unter 0151 67693712 bzw. unter der unten angegebenen Nummer der Urlaubsvertretung oder per Mail an buergermeister@rheinboellen.info.
Termine nach Vereinbarung möglich: mittwochs von 16.00 - 18.00 Uhr
Auf Vorschlag des Stadtbürgermeisters hat der Stadtrat der Bildung von Geschäftsbereichen für die ehrenamtlichen Beigeordneten der Stadt Rheinböllen zugestimmt. Die Beigeordneten sind seit dem 1. Juli 2026 für folgende Bereiche zuständig und wie folgt erreichbar:
Erster Beigeordneter Bernd Raab:
Er ist zuständig für die Bereiche Kultur, Feste, Tourismus und Städtepartnerschaften. Erreichen können Sie Herrn Raab per E-Mail unter b.raab@rheinboellen.info sowie unter der Mobilnummer 0151/26363885.
Beigeordnete Gabi Hower:
Sie ist zuständig für die Bereiche Soziales, Ehrenamt und Vereine. Hierzu gehören insbesondere die sozialen Einrichtungen der Stadt wie die Kindertagesstätten, das Kinder- und Jugendcafé Domizil und die Stadtbücherei.
Erreichen können Sie Frau Hower per E-Mail unter g.hower@rheinboellen.info sowie unter der Mobilnummer 0171/2144094.
Weiterer Beigeordneter Elmar Dieler:
Er ist zuständig für die Liegenschaftsverwaltung (ohne Vermietungsangelegenheiten). Hierzu zählen auch Forst- und Jagdangelegenheiten sowie alle Angelegenheiten des Bauhofes.
Erreichen können Sie Herrn Dieler per E-Mail unter e.dieler@rheinboellen.info sowie unter der Mobilnummer 0160/6854305.
Der Stadtrat hat am 24. Juni 2026 beschlossen, drei Geschäftsbereiche zu bilden und mit diesen die Beigeordneten Bernd Raab, Elmar Dieler und Gabi Hower zu betrauen. Diese Übertragung dient der Entlastung der Stadtspitze.
In einem kurzen Interview ließ sich der Stadtschreiber Näheres dazu erläutern:
Dem Beigeordneten Raab wird der Geschäftsbereich Kultur, Feste, Tourismus und Städtepartnerschaften übertragen.
Stadtschreiber:
Bernd, Du bist ja ein Urgestein der Rheinböller Kommunalpolitik und jetzt kommen noch einige anspruchsvollere Tätigkeiten auf Dich zu. Was heißt das für Dich mit Deinen 70 Lenzen?
Raab:
Gewiss, da kommt viel Neues. Seit 35 Jahren bin ich im Stadtrat und seit 2019 zunächst als Zweiter und jetzt als Erster Beigeordneter unterwegs.
Stadtschreiber:
Hast Du Dich schon angefreundet mit Deiner neuen Aufgabe und schon sowas wie ein jährliches Veranstaltungskonzept im Sinn?
Raab:
Gutes wollen wir ja weiterführen. Kirmes, Fest der Kulturen, Infotag der Stadt oder Weihnachtsmarkt haben einen festen Platz im Veranstaltungskalender. Sicherlich wird das wahrscheinlich Ende 2027 fertiggestellte Begegnungszentrum „Auf der Eich“ gleichfalls für einen Schub an Veranstaltungen sorgen können.
Stadtschreiber:
Gibt es diesbezüglich schon Ideen für Neuerungen oder Veränderungen?
Raab:
Nun, ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, den Platz vor der Katholischen Kirche in den Weihnachtsmarkt zu integrieren. Auch sonst hab ich mir schon ein paar Gedanken gemacht - unter anderem für den Bereich Tourismus.
Stadtschreiber:
Was schwebt Dir da denn vor?
Raab:
Wir haben ja nicht sehr viele Sehenswürdigkeiten, aber die vorhandenen kann man sicher noch besser präsentieren. Auch das Wanderwegenetz kann bestimmt noch ausgeweitet werden. Ruhezonen machen sich dabei bestimmt gut, da baue ich auch auf Hinweise und Anregungen aus der Bevölkerung.
Stadtschreiber:
Für die Betreuung der Städtepartnerschaften bist Du auch zuständig. Wie blickst Du denn darauf?
Raab:
Marata in Brasilien funktioniert ja gut mit gegenseitigen Besuchen. Was leider ein Stiefmütterchendasein führt ist die Beziehung zu Tiefenort in Thüringen. Vor 2 Jahren war ich auf Einladung selbst einmal dort - doch unsere gesamte „Gruppe“ bestand lediglich aus mir allein. Da ist gewiss noch Luft nach oben.
Die Beigeordnete Gabi Hower verantwortet den Geschäftsbereich Soziales, Ehrenamt und Vereine. Gabi Hower im Gespräch mit dem Stadtschreiber:
Stadtschreiber:
Nach dem Stadtratsbeschluss vom 24. Juni hast Du, liebe Gabi, nun einen ganzen Strauß neuer Aufgaben zu bewältigen. Dahinter verbirgt sich sicherlich weit mehr als nur die drei „dürren“ Oberbegriffe?
Hower:
Das kann man gut und gerne als „dürr“ umschreiben, Dieter. Tatsächlich kommt da einiges auf mich zu, was mir bislang mehr oder weniger unbekannt war - unter anderem das komplette Segment „Kinder- und Jugendhilfe“.
Stadtschreiber:
Dazu fällt mir spontan sowas wie Kinderspielplätze und Jugendzentrum „Domizil“ ein.
Hower:
Das ist nur ein kleiner Teil. Für die Spielplätze habe ich konkrete Vorstellungen: Manche werden kaum noch benutzt, an anderer Stelle fehlt aber vielleicht ein solcher. Die Unterhaltung kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit für den Bauhof. Da gibt es Handlungsbedarf. Und für das „Domizil“ sind wir sehr dankbar, da herrscht seitens der Verantwortlichen viel soziale Kompetenz und Unterstützung für diverse Lebenslagen.
Stadtschreiber:
Bist Du auch für die Kindertagesstätten zuständig?
Hower:
Jawohl, vorrangig für die sächliche Ausstattung, also Unterhaltungsmaßnahmen im Innenbereich. Dazu kommt die Vertretung der Stadt im Kindergartenzweckverband.
Stadtschreiber:
Als sozial kompetenter Mensch besuchst Du bisher schon Menschen mit runden Geburtstagen …
Hower:
… das bleibt auch so und zwar alle „Runden“ ab 90 Jahren. Und da kommt schon einiges im Jahresverlauf zusammen. Zudem mache ich mich auch für Vereins- und Ehrenamtsförderung stark.
Stadtschreiber:
Hast Du auch Personalverantwortung für bestimmte Bereiche?
Hower:
Neben dem Jugendzentrum agiere ich auch als Dienstvorgesetzte für die Stadtbücherei, den Seniorenbeauftragten und ab 2027 für die Stadtteilkoordinatorin Nadja Hoffmann.
Dem Beigeordneten Elmar Dieler ist der Geschäftsbereich „Liegenschaftsverwaltung“ übertragen.
Stadtschreiber:
„Liegenschaftsverwaltung“ hört sich jetzt nicht besonders umfangreich an, Elmar. Hast Du das günstigste Los bei den Beigeordneten gezogen?
Dieler:
Dieter, optisch sieht das vielleicht so aus, aber Verwaltung und Instandhaltung von städtischen Immobilien ergeben doch ein breites Spektrum, obwohl An- und Verkauf von Grundstücken sowie die Bearbeitung von Anfragen zum städtischen Vorkaufsrecht in der Zuständigkeit des Bürgermeisters verbleiben.
Insbesondere bin ich für die Grundstücke Ansprechpartner, die durch den Bauhof gepflegt werden, z. B. Straßengrün, Goethepark, Außengelände der Kindergärten und Spielplätze.
Stadtschreiber:
Und zudem bist Du noch für den Bauhof zuständig.
Dieler:
Richtig, aber der direkte Vorgesetzte dort ist weiterhin Ulrich Frank. Ich habe also zum Beispiel mit Dienstplänen nichts zu tun. Ich behaupte mal, niemand aus dem Stadtrat kennt das Innenleben des Bauhofs genau. Ich will in den nächsten Wochen die Strukturen kennenlernen. Meine Aufgabe liegt vor allem darin, Informationen aus dem Rat, den Ausschüssen sowie von den Bürgern zur Erledigung an den Bauhof weiterzuleiten.
Stadtschreiber:
Warum hast Du Dich gerade für das Gebiet der Liegenschaften erwärmt?
Dieler:
Ich bin seit 2009 im Stadtrat und der Bereich interessierte mich schon immer. Ich möchte jetzt evaluieren, welche Liegenschaften wir genau haben, welche Miet- und Pachtverträge bestehen usw.
Stadtschreiber:
Eigentlich wolltest Du mit 72 Jahren doch schon aufhören. Wie kam der Sinneswandel?
Dieler:
Bürgermeister Dr. Klein hat mich persönlich um Beteiligung gebeten. Ich habe zugesagt, will aber auch zukünftig meiner Passion nachkommen und eine private Waldbetreuung weiter fortführen.
Stadtschreiber:
Gibt es eine Vision, was Du im Laufe Deiner restlichen Jahre im Stadtrat noch erreichen willst?
Dieler:
In der Tat: Für jeden abgestorbenen Baum im Stadtgebiet will ich zwei neue nachpflanzen.
Vielen Dank für die Gespräche!
Die Protokolle der öffentlichen Stadtrat- und Ausschusssitzungen finden Sie auf der Homepage der Stadt Rheinböllen im Rats- & Bürgerinformationssystem unter
https://www.rheinboellen.info/informationen/ratsinformationssystem und sind in der Communi App der Stadt Rheinböllen verlinkt.
Für nur 10,00 Euro Jahresbeitrag (Kinder: kostenlos) können Sie bei uns in die Welt der Bücher eintauchen. Wir haben für jeden Geschmack etwas dabei. Vom Krimi / Thriller über Bestseller bis hin zum romantischen Wohlfühlroman. Sie finden auch aktuelle Zeitschriften und Hörbücher. Für unsere jüngsten Leserinnen und Leser halten wir Bücher zum Vorlesen und Selberlesen sowie eine große Auswahl an Tonies und Spielen bereit. In unserer gemütlichen Kinderleseecke kann nach Herzenslust gestöbert werden.
Besuchen Sie uns auch unter www.bibkat/rheinboellen
Außerdem: Anmeldung und Beratung zur Onleihe
„Zuhause im Stadtteil“
Stadtteilbüro - Frau Nadja Hoffmann, Bacharacher Str. 11,
Tel. (06764) 30498 690, mobil 0160 601 4000,
E-Mail: Nadja.Hoffmann@sanktjosefshaus.de
Internet: www.zuhause-im-stadtteil.de
Das Projekt „Zuhause im Stadtteil“ in Rheinböllen möchte dazu beitragen,
dass Menschen so lange wie möglich in ihrem zu Hause leben können. Das Stadtteilbüro bietet u.a. Beratung, Informationen, Koordinierung bedürfnisorientierter Versorgungsangebote, Alltagshilfen, Begegnungsmöglichkeiten sowie die Begleitung ehrenamtlichen Engagements. Termine z.Zt. nach telefonischer Vereinbarung.
Dienstag (wöchentlich) 10:00 - 12:00 Uhr Sprechstunde bei Nadja Hoffmann
im Stadtteilbüro, Bacharacher Str. 11 in Rheinböllen
1. Mittwoch im Monat 15:00 - 17:00 Uhr Plauderkaffee im Stadtteilbüro, Bacharacher Str. 11 in Rheinböllen
2. Mittwoch im Monat 15:00 - 17:00 Uhr Spielenachmittag im Stadtteilbüro mit Frau Meng, Bacharacher Str. 11 in Rheinböllen
3. Mittwoch im Monat 12:00 - 14:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen in wechselnden Restaurants
letzter Mittwoch im Monat: 15:00 - 16:00 Uhr „Fit im Kopf“ Gedächtnistraining
Stadtteilbüro Bacharacher Str. 11 in Rheinböllen
Donnerstag (wöchentlich) 14:00 - 16:00 Uhr Offene Begegnung im Stadtteilbüro
Bacharacher Str. 11 in Rheinböllen
Maje - schwätze - Kaffee trinken
2. Freitag im Monat 09:30 - 11:30 Uhr Gemeinsames Frühstück im Stadtteilbüro
Anmeldung erforderlich!
Information und Anmeldung bei Frau Nadja Hoffmann, Stadtteilkoordination Rheinböllen
Tel. 06764/30498690 oder 0160 601 4000, Bacharacher Str. 11, 55494 Rheinböllen
Die Ehrenamtsbörse der Stadt Rheinböllen ist Anlaufstelle für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten oder ehrenamtliche Unterstützung für sich selbst oder auch für Angehörige suchen. „Die Häddscheller“ sind telefonisch erreichbar unter der Tel.: 0175 4435 161 oder per E-Mail: haeddscheller@rheinboellen.info
Öffnungszeiten:
Mittwoch: 17.00 Uhr - 19.00 Uhr
Freitag: 17.00 Uhr - 19.00 Uhr
Samstag: 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
Folgende Gewinnlose wurden noch nicht abgeholt: 553 gelb, 814 rosa
Mehr als ein halbes Jahr mussten die Menschen in Rheinböllen auf eine neue Poststation verzichten nach Schließung des Geschäftes von Schreibwaren Haase. Jetzt hat das Warten ein Ende. Auf der Parkplatzseite des Norma-Marktes in der Marktstraße fällt die neue gelbe Wand direkt ins Auge. Alles, was in einer Postfiliale erledigt werden kann, steht als Dienstleistung auch hier zur Verfügung - egal ob zum Beispiel Pakete abgeholt oder verschickt werden oder Briefmarken gekauft werden. Auch ein Briefkasten ist in die Wand integriert. Die Bedienung ist recht einfach und übersichtlich gestaltet, im Notfall kann der Kunde sogar telefonische Unterstützung anfordern. Der finanzielle Aspekt geschieht ausschließlich über Bank- oder Kreditkarte. Um gewisse Anfangshemmnisse zu überwinden, erläutert unser Seniorenbeauftragter Udo Ziemer am Freitag, 7. August um 16.00 Uhr für alle Interessierten Schritt für Schritt die Vorgehensweise an der „Gelben Wand“ (Der Stadtschreiber).