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Mitteilungsblatt für die Gemeinde Hünfelden
Ausgabe 14/2026
Schul- und Kindergartennachrichten
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Freiherr-vom-Stein-Schule

10 Jahre I Am Mint

Erfolgreiches Projektjubiläum mit Unternehmensbesuchen 

Das Projekt „I AM MINT“ feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen an der Freiherr-vom-Stein-Schule Hünfelden. Das Projekt, welches bereits seit 2012 von der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Hessen ins Leben gerufen wurde, ist nun auch seit 2016 ein fest verankerter Baustein der Berufsorientierung für die Jahrgangsstufe 9. Dirk Meckel, zuständiger Projektkoordinator für Mittelhessen, organisiert und begleitet die Schule seit vielen Jahren und vernetzt die Schule mit Unternehmen aus der Region. Das Interesse der Schülerinnen und Schüler an den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) hat in den letzten Jahren zugenommen und trägt dazu bei, den Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Seit einem Jahrzehnt eröffnet die Initiative Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in technische und naturwissenschaftliche Berufsfelder und stärkt somit frühzeitig das Interesse an MINT-Berufen. Betty Knotek, Koordinatorin für Berufsorientierung der Freiherr-vom-Stein-Schule, begleitet die Schülerinnen und Schüler während des Projektes und bei den Unternehmensbekundungen. Bereits im Dezember fand die sogenannte „Kick-Off Veranstaltung“, welche die Schülerinnen und Schüler auf die Unternehmensbesuche vorbereitet, statt. Anschließend besuchten die Teilnehmenden im Rahmen des Projekts verschiedene regionale Unternehmen, darunter die Firmen Elring Klinger in Runkel, Schäfer Kalk in Hahnstätten und die Blechwarenfabrik in Limburg. Die Jugendlichen gewannen einen realistischen Einblick in die Arbeitswelt eines modernen Industriebetriebs. Die beteiligten Unternehmen ermöglichten den Schülerinnen und Schülern einen facettenreichen Einblick in die Praxis: Im Rahmen einer Betriebsführung lernten sie Strukturen, Abläufe und Berufsfelder unmittelbar vor Ort kennen. In anschließenden Arbeitsphasen erhielten sie die Gelegenheit, sich selbst auszuprobieren, eigene Fähigkeiten zu entdecken und praktische Erfahrungen zu sammeln. Für individuelle Fragen und vertiefende Gespräche standen die Fachkräfte jederzeit zur Verfügung. Den feierlichen Abschluss dieses gelungenen Projekts bildete schließlich die Zertifizierung.