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Mitteilungsblatt für die Gemeinde Hünfelden
Ausgabe 7/2026
Aus dem Rathaus
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Hochschulstadt Idstein wird Teil der EnergieRegion Taunus-Goldener Grund

Bei der Gesellschafterversammlung der EnergieRegion Taunus – Goldener Grund Beteiligungs- GmbH & Co. KG Ende Januar 2026 in Bad Camberg (v. l.): Manfred Zimmermann, Geschäftsführer EnergieRegion Taunus - Goldener Grund - GmbH & Co. KG; Tobias Zimmermann, Syna; Dr. Hagen Peschke, Süwag; Daniel Rühl, Bürgermeister Bad Camberg; Christian Herfurth, Bürgermeister Idstein; Silvia Scheu-Menzer, Bürgermeisterin Hünfelden; Volker Diefenbach, Bürgermeister Heidenrod; Lucie Maier-Frutig, Bürgermeisterin Niedernhausen; Markus Oberndörfer, Bürgermeister Bad Schwalbach; Michael Barber, 1. Beigeordneter Hohenstein; Marion Janßen, Bürgermeisterin Aarbergen (Foto: Dominik Rudolf / Süwag)

Idstein ist vor kurzem der EnergieRegion Taunus-Goldener Grund Beteiligungs- GmbH & Co. KG beigetreten. Vorausgegangen ist ein Wechsel der Stromkonzession von der Süwag Energie AG auf die EnergieRegion Taunus-Goldener Grund. Der Netzbetrieb des Idsteiner Stromnetzes wird weiterhin von der Süwag-Netztochter Syna

übernommen, für die Menschen vor Ort ändert sich also im Alltag nichts.

„Wir freuen uns, mit diesem wichtigen Schritt die interkommunale Zusammenarbeit auszubauen und Teil einer starken Gemeinschaft zu werden“, erklärt Christian Herfurth, Bürgermeister der Hochschulstadt Idstein.

„Mit Idstein wird die EnergieRegion Taunus-Goldener Grund gestärkt und die geographische Lücke geschlossen – daher freuen wir uns sehr, dass die Hochschulstadt jetzt mit an Bord ist“, so Silvia Scheu-Menzer, Aufsichtsrätin bei der EnergieRegion Taunus-Goldener Grund und Bürgermeisterin der Gemeinde Hünfelden.

„Wir sind der starke Partner für die Kommunen in der Region rund um das Thema Energieinfrastruktur und mehr. Als Netzbetreiber stehen wir für eine sichere, leistungsstarke und moderne Energieversorgung und sorgen dafür, dass die Energiewende in Haushalten und Unternehmen Realität wird“, betont Tobias Zimmermann, Leiter Kommunalmanagement bei der Syna.

Zum Hintergrund

Eine leistungsfähige Infrastruktur im Stromnetz, die den wachsenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und Effizienz gerecht wird: dieses Ziel verfolgt die Netzgesellschaft EnergieRegion Taunus - Goldener Grund - GmbH & Co. KG seit ihrer Gründung im Jahr 2014. Und so kann die Netzgesellschaft mittlerweile auf über ein Jahrzehnt erfolgreiche Arbeit in der Region zurückblicken. Der Weg hin zur Netzgesellschaft wurde im Jahr 2013 durch einen Zusammenschluss von neun Kommunen – Aarbergen, Bad Schwalbach, Bad Camberg, Heidenrod, Hohenstein, Hünfelden, Hünstetten, Niedernhausen und Weilrod – sowie der Süwag bereitet. Im Jahr 2014 folgte dann die offizielle Gründung. Schnell hat sich die Netzgesellschaft zu einem zentralen Akteur für die Energieversorgung in der Region entwickelt. Die Anforderungen an die Energieversorgung haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Neben der Sicherstellung einer zuverlässigen Versorgung stehen die Netzbetreiber vor der Herausforderung, die zunehmende Digitalisierung und den steigenden Leistungsbedarf effizient zu bewältigen. Und so investiert die Netzgesellschaft kontinuierlich in den Ausbau und die Modernisierung der regionalen Netzinfrastruktur. Diese Maßnahmen dienen dem Substanzerhalt, aber vor allem auch der Verbesserung der Versorgungssicherheit. Hinzu kommen die Integration erneuerbarer Energien und die Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen im Zuge der Energiewende. Diese Schritte sind unverzichtbar und stellen einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der gesamten Region dar. Als vor Ort verankerte Netzgesellschaft stellt sich die EnergieRegion Taunus - Goldener Grund - GmbH & Co. KG dieser enormen Aufgabe mit Innovationskraft und Weitsicht.

Diese Pressemeldung und weitere Themen finden Sie auf unserer Webseite. www.syna.de