Die Feier der Heiligen Liturgie am Hohen Donnerstag - Messe vom Letzten Abendmahl - in der Limburger Pallottinerkirche.
Die Heilige Woche wurde am Palmsonntag mit der „Feier des Einzugs Christi in Jerusalem“ in der Kirche der Gemeinschaft der Limburger Pallottiner begonnen.
Die „Drei österlichen Tage vom Leiden und Sterben, von der Grabesruhe und der Auferstehung des Herrn“ werden vom Kantor, dem Organisten, der Choralschola und dem Ensemble der gemischtstimmigen Schola in der Limburger Pallottinerkirche mit anspruchsvoller liturgischer Musik zum Klingen gebracht. An der Orgel ist Frank Sittel. Die musikalische Leitung obliegt Wolfgang Haberstock.
Am Hohen Donnerstag (Gründonnerstag), 2. April 2026, 20:00 Uhr, erklingen zur „Messe vom Letzten Abendmahl“ gregorianischer Choral, Liedsätze und Motetten von Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525-1594), Giovanni Croce (1557-1609), Hans Leo Hassler von Roseneck (1564-1612), Gregorio Allegri (1582-1652), Johann Sebastian Bach (1685-1750) und Joseph Anton Bruckner (1824-1896).
Die musikalische Gestaltung der „Feier vom Leiden und Sterben Christi“ am Karfreitag, 3. April 2026, 15:00 Uhr, obliegt dem Kantor.
Am Karsamstag gedenkt die Kirche der Grabesruhe Jesu Christi. Die Eucharistie wird nicht gefeiert.
Zur „Feier der Osternacht“ ist am Samstag, 4. April 2026, 21:00 Uhr, in die Pallottinerkirche „St. Marien“ Limburg (Kantor) eingeladen. Es erklingen Gregorianischer Choral, Antiphonen, Psalmen und Gemeindelieder.