16 neue Pflegekräfte hat das Land: an der BILDUNGSWERKstadt, der Akademie für Gesundheitsfachberufe des St. Vincenz Limburg, haben 16 junge Menschen erfolgreich ihr Examen absolviert und gleichzeitig ein bisschen Akademie-Geschichte mitgeschrieben. Denn sie waren der letzte Kurs, der den Abschluss zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger:in gemacht hat. Nach den geänderten Ausbildungsrichtlinien heißen die Absolventen der pflegerischen Ausbildung Pflegefachmänner und -fachfrauen.
Fachlich kompetent sind die neuen Gesundheits- und Krankenpflegekräfte deshalb nicht minder: „In drei Jahren haben wir Ihnen viel Fach- und Sachwissen vermittelt“, konstatierte Akademieleiterin Sibylle Schnurr. Vor allem auch die innere Haltung zum Pflegeberuf sei den Ausbildern wichtig gewesen, sagte Schnurr und sprach von der „Ehre, mit der man diese Berufsbezeichnung trägt.“ Pflegekräfte seien dem Patienten am nächsten: „Ihr könnt so viel bewegen in einem der schönsten Berufe, den es gibt“, appellierte die Dozentin an die frisch Examinierten. Gerade durch die Nähe zum Patienten hätten Pflegekräfte auch entscheidenden Einfluss darauf, den klinischen Alltag für die Patienten positiv zu verändern.
Das sind die neuen Gesundheits- und Krankenpflegerinnen: Gabriel Dedaj (Selters/Taunus), Pauline Dornuf (Villmar), Jonah Sebastian Fischer (Limburg), Milena Fuhr (Altendiez), Maja Hepp (Villmar), Inola Marie Herbert (Nentershausen), Ronja Herbst (Nomborn), Sophie Kamps (Wallmerod), Isabel Laux (Beselich), Sandra May (Limburg), Hannah Sophie Möbus (Netzbach), Razija Muslija (Bad Camberg), Zehra Palta (Beselich), Cornelia Siemienowski (Kaltenholzhausen) und Hatice Semanur Ünlü (Weroth).