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Domstadt - Heimat- und Bürgerzeitung für die Stadt Limburg
Ausgabe 40/2026
Stadt Limburg
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Mobilität gemeinsam denken: Laura Mette begleitet Interkommunalen Mobilitätsplan

Dabei geht es nicht nur um den klassischen Berufsverkehr. Auch Schulwege, Einkaufswege, Freizeitwege, Wege zu Ärzten oder Behörden sowie die Mobilitätsbedürfnisse von Menschen ohne eigenes Auto spielen eine Rolle. Gleichzeitig greift das Projekt auf bereits vorhandene Erkenntnisse zurück. Berücksichtigt werden unter anderem der Masterplan Mobilität der Stadt Limburg, der Klimaschutzbericht sowie das Radverkehrskonzept des Landkreises Limburg-Weilburg.

Im nächsten Schritt steht im November eine Online-Beteiligung an. Hier können Bürgerinnen und Bürger ihre Erfahrungen, Wünsche und Ideen zur Mobilität in der Region mitteilen. Weitere Informationen zu der Online-Beteiligung folgen zeitnah.

Wer nicht online teilnehmen möchte, kann den Fragebogen auch in Papierform in den Rathäusern von Beselich, Brechen, Elz, Hadamar, Hünfelden und Limburg erhalten. Darüber hinaus besteht während der Öffnungszeiten die Möglichkeit, sich in der Mobilitätszentrale in Limburg über das Projekt zu informieren und dort ebenfalls einen Papierfragebogen mitzunehmen. Weitere Beteiligungsangebote vor Ort sollen die Möglichkeit schaffen, direkt mit dem Projektteam ins Gespräch zu kommen. „Wir möchten nicht nur über die Menschen und ihre Mobilität sprechen, sondern gemeinsam mit ihnen überlegen, wie die Mobilität in unserer Region künftig aussehen kann“, betont Mette. Die Beteiligung sei deshalb eine wichtige Grundlage, um Lösungen zu entwickeln, die tatsächlich zum Alltag der Menschen passen.

Der Interkommunale Mobilitätsplan soll dabei kein Konzept bleiben, das anschließend in der Schublade verschwindet. Vielmehr soll er die Grundlage für konkrete Maßnahmen und eine langfristige gemeinsame Mobilitätsentwicklung bilden. Das derzeitige Projekt ist auf einen zweijährigen Förderzeitraum angelegt. Ziel ist es, anschließend ohne Unterbrechung weiterzumachen. Dafür soll ein weiteres Förderprojekt, ein sogenanntes Anschlussvorhaben, mit finanzieller Unterstützung des Landes auf den Weg gebracht werden.

So können die im Mobilitätsplan entwickelten Maßnahmen Schritt für Schritt umgesetzt und die angestrebten Verbesserungen langfristig gesichert werden.

Für Laura Mette steht dabei eine Frage im Mittelpunkt: Wie kann Mobilität in der Region so gestaltet werden, dass sie für möglichst viele Menschen funktioniert - heute und auch in Zukunft?

Die Antwort darauf soll gemeinsam mit den sechs beteiligten Kommunen und vor allem mit den Menschen vor Ort entwickelt werden.

Weitere Informationen zum Interkommunalen Mobilitätsplan und zum aktuellen Stand des Projekts werden bei Veröffentlichung der Online-Beteiligung auf einer Projektwebseite dargestellt.

Dabei geht es nicht nur um den klassischen Berufsverkehr. Auch Schulwege, Einkaufswege, Freizeitwege, Wege zu Ärzten oder Behörden sowie die Mobilitätsbedürfnisse von Menschen ohne eigenes Auto spielen eine Rolle. Gleichzeitig greift das Projekt auf bereits vorhandene Erkenntnisse zurück. Berücksichtigt werden unter anderem der Masterplan Mobilität der Stadt Limburg, der Klimaschutzbericht sowie das Radverkehrskonzept des Landkreises Limburg-Weilburg.

Im nächsten Schritt steht im November eine Online-Beteiligung an. Hier können Bürgerinnen und Bürger ihre Erfahrungen, Wünsche und Ideen zur Mobilität in der Region mitteilen. Weitere Informationen zu der Online-Beteiligung folgen zeitnah.

Wer nicht online teilnehmen möchte, kann den Fragebogen auch in Papierform in den Rathäusern von Beselich, Brechen, Elz, Hadamar, Hünfelden und Limburg erhalten. Darüber hinaus besteht während der Öffnungszeiten die Möglichkeit, sich in der Mobilitätszentrale in Limburg über das Projekt zu informieren und dort ebenfalls einen Papierfragebogen mitzunehmen. Weitere Beteiligungsangebote vor Ort sollen die Möglichkeit schaffen, direkt mit dem Projektteam ins Gespräch zu kommen. „Wir möchten nicht nur über die Menschen und ihre Mobilität sprechen, sondern gemeinsam mit ihnen überlegen, wie die Mobilität in unserer Region künftig aussehen kann“, betont Mette. Die Beteiligung sei deshalb eine wichtige Grundlage, um Lösungen zu entwickeln, die tatsächlich zum Alltag der Menschen passen.

Der Interkommunale Mobilitätsplan soll dabei kein Konzept bleiben, das anschließend in der Schublade verschwindet. Vielmehr soll er die Grundlage für konkrete Maßnahmen und eine langfristige gemeinsame Mobilitätsentwicklung bilden. Das derzeitige Projekt ist auf einen zweijährigen Förderzeitraum angelegt. Ziel ist es, anschließend ohne Unterbrechung weiterzumachen. Dafür soll ein weiteres Förderprojekt, ein sogenanntes Anschlussvorhaben, mit finanzieller Unterstützung des Landes auf den Weg gebracht werden.

So können die im Mobilitätsplan entwickelten Maßnahmen Schritt für Schritt umgesetzt und die angestrebten Verbesserungen langfristig gesichert werden.

Für Laura Mette steht dabei eine Frage im Mittelpunkt: Wie kann Mobilität in der Region so gestaltet werden, dass sie für möglichst viele Menschen funktioniert - heute und auch in Zukunft?

Die Antwort darauf soll gemeinsam mit den sechs beteiligten Kommunen und vor allem mit den Menschen vor Ort entwickelt werden.

Weitere Informationen zum Interkommunalen Mobilitätsplan und zum aktuellen Stand des Projekts werden bei Veröffentlichung der Online-Beteiligung auf einer Projektwebseite dargestellt.